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Die Propgandamaschine der Pharmalobby läuft. Gefordert wird unbeschränkter Zugriff auf Organe und nun soll mittels emotionaler Erpressung, die Impfquote erhöht werden:

In seiner heute in Berlin veröffentlichten Stellungnahme „Impfen als Pflicht?“ begründet der Deutsche Ethikrat eine allgemeine moralische Pflicht, sich selbst und die eigenen Kinder gegen Masern impfen zu lassen. Die Einführung einer gesetzlichen Masernimpfpflicht empfiehlt er nur für Berufsgruppen in besonderer Verantwortung, nicht hingegen für alle Erwachsenen oder Kinder.

Der Deutsche Ethikrat stellt fest, dass es keine reine Privatangelegenheit ist, ob man sich gegen eine hochansteckende Infektionskrankheit wie die Masern impfen lässt. In jeder Gesellschaft gibt es besonders schutzbedürftige Menschen, die etwa aus medizinischen Gründen selbst nicht gegen Masern geimpft werden können, bei denen die Erkrankung jedoch einen besonders schweren Verlauf nehmen kann. Diese Menschen können nur dadurch vor Ansteckung geschützt werden, dass ein hinreichend hoher Anteil der Bevölkerung gegen Masern geimpft ist. Hinzu kommt der Aspekt generationenübergreifender Verantwortung, da die Masern zu den Krankheiten zählen, die sich durch weltweit koordinierte Anstrengungen gänzlich ausrotten lassen. Da die Masernimpfung hochwirksam und sehr gut verträglich ist, ist nach Ansicht des Deutschen Ethikrates jede Person moralisch verpflichtet, sich selbst gegen Masern impfen zu lassen und gegebenenfalls auch für einen entsprechenden Impfschutz der eigenen Kinder zu sorgen.

Aus dem Bestehen dieser moralischen Pflicht zur Masernimpfung folgt allerdings nicht unmittelbar, dass sich auch die Einführung einer gesetzlichen, letztlich mit staatlichen Zwangsmaßnahmen durchzusetzenden Verpflichtung rechtfertigen lässt. Vielmehr ist zu prüfen, ob und für wen eine solche Rechtspflicht geeignet, erforderlich und verhältnismäßig ist, um das Ziel einer Erhöhung der Impfquote zu erreichen. Im Fall der vieldiskutierten Impfpflicht für Kleinkinder in Tagesbetreuung und für Schulkinder führt diese Prüfung zum Schluss, dass in Anbetracht der in diesen Altersgruppen insgesamt hohen Impfquoten eine generelle staatliche Impfpflicht nicht gerechtfertigt ist. Zu empfehlen ist hingegen eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes, die eine bessere Erfassung nicht geimpfter Kinder, eine intensivierte Beratung der Eltern und Impfaktionen in den Einrichtungen selbst ermöglicht. Ausschlüsse aus Bildungs- und Erziehungseinrichtungen sollten nur in individuell begründeten Ausnahmefällen möglich sein. Zusätzlich ist die verhältnismäßig große Gruppe der ungeimpften Erwachsenen verstärkt in den Blick zu nehmen. Sie sollte dringend mit speziellen Aufklärungs- und Impfkampagnen angesprochen werden.

Mit Ausnahme eines Ratsmitglieds, das sich in einem Sondervotum gegen jede Form einer staatlichen Impfpflicht ausspricht, hält es der Deutsche Ethikrat im Übrigen sehr wohl für gerechtfertigt und geboten, eine mit Tätigkeitsverboten sanktionierbare Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen in besonderer Verantwortung einzuführen. Dies betrifft in erster Linie Personal im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen, das aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit Infektionen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit weitergeben kann.

Flankierend empfiehlt der Deutsche Ethikrat eine Reihe weiterer Maßnahmen zur Erleichterung des Zugangs zu Impfungen wie den Einsatz von Impf-Erinnerungssystemen in Arztpraxen und zur Aufklärung der Bevölkerung über die großen mit Impfungen verbundenen Chancen und ihre geringen Risiken. Erst wenn diese Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg zeigten oder sich die Gefahrenlage durch um sich greifende Masernepidemien erheblich verändern würde, wären verpflichtende und sanktionierende Regelungen für weitere Bevölkerungsgruppen in Erwägung zu ziehen.

Zum Hintergrund:

Die Weltgesundheitsorganisation hat in diesem Jahr Impfskepsis zu einer der zehn größten weltweiten Bedrohungen für die Gesundheit erklärt. Erst im Mai hat sie zudem vor den fortdauernden Masernausbrüchen in der europäischen Region gewarnt, wo in 14 Monaten mehr als 100.000 Menschen erkrankten. In Deutschland ließe sich das Ziel einer dauerhaften Elimination der Masern nur erreichen, wenn es gelänge, die Impfquoten weiter zu steigern und insbesondere regionale Impflücken zu schließen. Seit einigen Monaten wird daher über die Einführung einer gesetzlichen Masernimpfpflicht diskutiert, für die inzwischen bereits ein Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit vorliegt. Der Deutsche Ethikrat hat sich schon Ende April mit einer Pressemitteilung zur laufenden Debatte geäußert und dabei vor allem die Dominanz der Forderungen nach einer Impfpflicht für Kinder kritisiert. In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme erläutert der Ethikrat nun ausführlich, welche Maßnahmen er zur Steigerung der Impfquoten für Masern für empfehlenswert hält.

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4 KOMMENTARE

  1. Impfen muss nichts Schlechtes sein. Kommt wohl auch darauf an, wer wann welchen Impfstoff herstellt und bekommt und wer damit die fette Kohle verdient (betrifft auch die gegnerische Bachblütenfraktion). Verdächtig ist allerdings, dass ausgerechnet wegen Masern so ein TamTam gemacht wird. Es wird gemunkelt, dass es da wesentlich Gefährlicheres gibt. Massenhaft Maserntote sind mir jedenfalls nicht bekannt.

    Ich bin kein Impfgegner, ich bin ein Gegner von Zwangsimpfungen. Leider erfassen immer weniger Bildungsbürger diesen kleinen aber feinen Unterschied.

    Wer’s anders sieht, kann gerne ungeimpft in Richtung Tropen urlauben und sich im Falle eines Falles vom Wunderheiler behandeln lassen.

    Ach ja, der Deutsche Ethikrat könnte sich gelegentlich auch mit der gemeinen Messerstichmücke befassen. Bin gespannt auf deren Meinung dazu.

  2. Ich bin ein absoluter Impfgegner, denn Impfen ist gegen das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte des Menschen gerichtet. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass irgendein Impfstoff, irgendeine Krankheit verhindert hätte!!! Es ist somit ein gewaltiger Betrug und dient nur dazu, der Pharma-Mafia viel Geld in die Kassen zu spülen! Die Impfstoffe sind mit den Zusatzstoffen wie Aluminiumhydroxid, Thiomersal (Quecksilberverbindung), Formaldehyd, Krebszellen und neuerdings mit Glyphosat extrem giftig!!!
    Als Beispiel kopiere ich den Artikel von legitim.ch ein:

    Medien verschweigen: 101-MILLIONEN-DOLLAR-ENTSCHÄDIGUNG nach MMR-IMPFSCHADEN !!!
    17 Jun 2019 by Jan Walter
    Die Anwaltskanzlei Maglio Christopher & Toale, P.A. hat im Juli 2018 bekannt gegeben, dass sie eine Einigung über 101 Millionen Dollar für ein Kind ausgehandelt haben, dass wegen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR) einen massiven Impfschaden erlitt.
    Die Anwaltskanzlei teilte mit:
     
    O. R. war ein einjähriges gesundes Mädchen, das bereits ging und kletterte. Am 13. Februar 2013 erhielt sie Impfungen gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR), Hepatitis A, Haemophilus Influenzae Typ B (Hib), Prevnar (Pneumonie) und Varicella (Windpocken).

    An diesem Abend bemerkte die Mutter des Baby (O. R.), dass es gereizt und fiebrig war.

    Nach einem Anruf beim Kinderarzt riet der Arzt, ihr Tylenol und Benadryl zu geben. Das Fieber hielt mehrere Tage an und am Abend vor dem geplanten Besuch des Kinderarztes begann O. R. mit schweren Anfällen.

    Sie wurde in die Notaufnahme gebracht. O.R. erlitt einen Herz- und Atemstillstand und die Ärzte schlossen sie an ein Beatmungsgerät.

    Die Anfälle und der Herzstillstand liessen O.R. mit einer schweren Hirnverletzung, Enzephalopathie, Beeinträchtigung des kortikalen Sehvermögens, Stamm Hypotonie (niedriger Muskeltonus) und Nierenversagen.

    Nach einer monatelange Behandlung im Krankenhaus, ging O. R. schliesslich nach Hause, doch ihre Behinderungen erfordern für den Rest ihres Lebens rund um die Uhr spezialisierte medizinische Versorgung und Betreuung.

    Die Abfindung in Höhe von 101 Millionen US-Dollar wird die konstante medizinische Versorgung des Kindes für den Rest ihres Lebens sicherstellen. Die Familie erhielt eine Pauschale von 1 Million Dollar, um die unmittelbaren Kosten für Arztrechnungen und Ausgaben zu decken. Der Rest wird während der gesamten Lebenszeit des Kindes durch eine Rente ausgezahlt.
     
    Fazit: In den Massenmedien findet man kein Wort über diesen Vergleich, weil diese ohne die lukrativen Werbeverträge mit der Pharmaindustrie nicht überleben könnten. Die Kabalen versuchen mit allen Mitteln die geheime Impfagenda zu verheimlichen, damit ahnungslose Menschen nicht erfahren, welchen Gefahren sie ihre Kinder tatsächlich aussetzen.

    a) Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, dass Impfungen effektiv sind.
    b) Es sind tausende Fälle dokumentiert worden, die beweisen, dass Impfungen nicht nur nicht wirken, sondern auch extrem gefährlich sind.

    Tipp: Wer den Betrug der Pharma durchschaut hat und auf die Natur vertrauen möchte, um gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden, findet im Kodex Humanus viele wichtige Informationen. Der Kodex Humanus von Robert Franz ist das Standartwerk der Naturmedizin schlechthin. Robert Franz hat mit seinem beeindruckenden Wissensschatz unzählige Menschen von den Fängen der Pharma befreit und viele Leben gerettet. Im folgenden Video werden wertvolle Erfahrungsberichte geschildert:
    (Original-Text empfohlen, um das Video ansehen zu können!)

    Dem ist insoweit hinzuzufügen, ein Appell an die Eltern: Wenn ihr eure Kinder impfen lasst, spielt ihr mit dem Leben eurer Kinder!!!

  3. @Michael Pfeiffer

    Ich glaube die Geschichte nicht. Wäre es SO eineindeutig, würden alle sofort Konkurs anmelden, weil es ja eineindeutig ist und jeder klagen würde und Recht bekäme.

    Darum geht es aber letztendlich auch gar nicht.
    Es geht darum, dass das jeder frei für sich entscheiden dürfen muss!!!, auch für seine Kinder!!! NUR darum geht es!
    Wenn erst endgültig geklärt werden muss, ob impfen nun generell schädlich oder generell unschädlich ist (never ending story), dann arbeitet die dunkle Seite der Macht nämlich eher gegen Ihre Position. Oder wann erwarten Sie eine offizielles Impfverbot???
    Von daher sind LAUTE Impfgegner nicht unbedingt hilfreich, erst recht nicht für sich selber. Impfstoffgegner wäre die klügere Variante, denn auch Impfbeführworter haben Anspruch auf körperliche Unversehrtheit. Man sollte versuchen die mit ins Boot zu kriegen, anstatt sie mit Weisheiten zu überhäufen, die sie gar nicht wissen wollen. Dadurch bringt man die Masse der „Überzeugten“ nämlich auch noch gegen sich auf, eine Übermacht, gegen die man so nicht gewinnen kann. Ich wette zu ihrem Beispiel gibt es mindesten 100 Gegenbeispiele, die dann auch ins unendliche Gefecht geführt werden.

    Missionierungsversuche sind jedenfalls nicht hilfreich. Bietet nur Anlass und viele Angriffspunkte, alle als Spinner abzustempeln. Teile und herrsche….

    mfg

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