Maritim-Mitarbeiter erhalten Todesdrohungen wegen AfD-Parteitag

Der Kölner Express berichtet darüber, dass aktuell der Betriebsrat des Maritim-Hotels zur Vernunft aufruft.

Hotel Maritim Köln photo
Konferenzraum im Hotel Maritim – Photo by John McLinden

Der geplante Parteitag der AfD im April ruft die Gegner auf den Plan. Mitarbeiter seien mit dem Tode bedroht worden, falls sie an diesem Tag nicht die Arbeit niederlegen würden, heißt es weiter. Der Betriebsrat stellte sich hinter die Erklärung der Geschäftsleitung, nach der die AfD Teil der demokratischen Landschaft Deutschlands sei.

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Heftige Kritik äußerte der Betriebsrat ebenso an der Protesterklärung der Kölner Karnevalskünstler, die eindeutig zu weit ginge.

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3 Kommentare

  1. Das deutsche Volk soll die Buntheit/Vielfalt ertragen äh tolerieren. Aber in der Politik soll es die nicht geben. Deshalb will der Bundesrat die finanziellen Mittel für NPD einfrieren.

    Hier sollen nur Parteien, die alle gegen Rechts sind, agieren
    Wenn die Parteien das GG als “Hürde” bezeichnen, das für den Zweck geändert werden soll, sollte sich wohl die Frage stellen, wer hier wirklich verfassungsfeindlich ist.

    Wenn heute der NPD die Gelder entzogen werden, wird es morgen die AfD sein. Übermorgen wird die Partei verboten, die gegen TTIP ist. Und übermorgen…..was ist eigentlich mit der NAchfolgerpartei der SED, die LINKE?
    Aus einer Demokratie wird eine Diktatur……..hatten wir das nicht schon mal?

    PS. Ich würde eher die CDU/CSU/SPD, Grüne und Linke als verfassungsfeindlich bezeichnen und verbieten, da sie gemeinsam das Land umformen/zerstören, indem sie es mit Kulturfremden füllen, die uns feindlich gesinnt sind! Sie brechen Gesetze (Oppermann sagte ruhen lassen) und handeln, ja, darf man sagen kriminell?

  2. „Köln stand, steht und soll immer stehen für Weltoffenheit, Toleranz und nicht zuletzt Nächstenliebe”
    Wie dumm und verlogen muss man sein, um damit Andere verbieten zu wollen.
    Warum sind diese “Künstler” zu feige, für Abgeschlossenheit,Intoleranz und Nächstenhass zu protestieren, denn genau das fordern sie hier.
    Pfui Teufel!

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