Mannheim: Schwarzafrikaner überfallen Eritreer und urinieren auf seine Jacke

Mannheim: Am frühen Montagmorgen raubten bislang unbekannte Täter einem 25-Jährigen Eritreer das Handy und die Geldbörse.

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Der junge Eritreer wurde, kurz nachdem er gegen 4.35 Uhr einen Nachtclub verlassen hatte, von einem unbekannten Schwarzafrikaner angesprochen und nach einer Zigarette gefragt. Als er verneinte, kamen fünf weitere dunkelhäutige Männer hinzu, die ihn umstellten, ihm ins Gesicht schlugen, an seiner Kleidung rissen und letztendlich den Inhalt seiner Hosentaschen entwendeten.

Nachdem die Unbekannten die Jacke des 25-Jährigen auf den Boden geworfen und darüber uriniert hatten, schubsten sie ihn so lange, bis er schließlich flüchten konnte.

Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Kripo Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

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1 Kommentar

  1. Da ist der arme Kerl gerade auf der Flucht dem Tod entkommen und wird im sicheren Deutschland noch viel schlimmer traumatisiert. Um ihn zu integrieren werden ihm Nachtclub-Besuche finanziert um ihn auf andere Gedanken zu bringen und dann so etwas. Hoffentlich blieb er körperlich unversehrt und kam nach der anstrengenden Nacht, die so unerfreulich endete,rechtzeitig ins Bett. Er sollte wieder aufgeheitert werden, vielleicht durch ein neues Smartphone für Anrufe in die Heimat und einen neuen Anzug, denn mit einer bepissten Jacke kommt man im Nachtclub nicht so gut an und im Bordell schon gar nicht. Der Steuerzahler sollte ihm beistehen und seinen Beitrag leisten, das ist man dem Flüchtling schuldig.

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