Symbolfoto Polizei by: schmidt13 / 123RF Standard-Bild

Am Marktplatz kam es am Mittwochabend gegen 21 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Personengruppen. Zwischen 30 und 40 Personen sollen aufeinander eingeschlagen haben. Zahlreiche Notrufe gingen bei der Polizei ein. Bei Eintreffen der ersten Streifen flüchteten die Tatverdächtigen. Dennoch gelang es den Beamten, einige der Personen festzunehmen. Zudem konnten auch genutzte Schlagwerkzeuge in der Nähe aufgefunden und sichergestellt werden.

Und die Geschichte endet wie üblich: Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beteiligten Personen wieder entlassen. Die genauen Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen, die das Kriminalkommissariat Mannheim übernommen hat.

NACHTRAG

Es wurden ein Teleskopschlagstock, ein Elektroschocker, ein Baseballschläger und eine Reizgaspistole sichergestellt.

Videoaufnahmen vom Marktplatz wurden gesichert und befinden sich aktuell in der Auswertung.

Über die Gesamtzahl der beteiligten Gruppierungen liegen noch keine verlässlichen Informationen vor. Bei den Festgenommenen handelt es sich um multinationale Personen, die zum überwiegenden Teil nicht in Mannheim wohnen. Nach ihren Identitätsfeststellungen und erkennungsdienstlichen Behandlungen wurden alle Festgenommen wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie äußerten sich bislang nicht zu den Geschehnissen.

Das Kriminalkommissariat Mannheim hat bereits in der Nacht mit acht Ermittlern die weiteren Recherchen wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs aufgenommen. Die Zentrale Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg sicherten Spuren am Tatort und an den festgenommenen Personen.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge waren weniger ethnischen, vielmehr Milieustreitigkeiten im kriminellen Umfeld für das Entstehen des Konflikts ausschlaggebend.

Zeugen, die Hinweise zu den Geschehnissen auf dem Marktplatz geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 oder mit dem Polizeirevier MA-Innenstadt, Tel.: 0621/1258-0 in Verbindung zu setzen.

9 KOMMENTARE

  1. Tja, die „Hintergründe“ sind mal wieder äusserst rätselhaft !
    Politisch korrekt vermute ich jetzt erst mal, dass die „rivalisierenden Personengruppen“, die mit „Schlagwerkzeugen“ aufeinander los gingen auf der einen Seite 100%ig deutsche christliche Kirchenchor-Sänger und auf der andern Seite buddhistische Meditations-Jünger waren …

    Weil, wenn ich etwa einen einschlägigen migrantischen „Hintergrund“ oder gar „Vordergrund“ vermuten würde und mich gar darüber aufregen würde, dass sich „zugewanderte“ Kriminelle auf unseren Strassen ungestört tummeln, wäre ich ja ein gaaanz pööööser Räääächter !

  2. „Auch vorher erleben die Menschen unfassbares Leid: sexuelle Gewalt, Folter, Versklavung. Heidi Anguria ist eine davon, sie hat im Frühjahr drei Monate lang für „Ärzte ohne Grenzen“ Flüchtlinge gerettet.“

    Quelle: Ratet mal

    Kleine Hilfestellung:

  3. Wie können sie nicht zwingen, immer der Wahrheit die Ehre zu geben.
    Wir können sie aber zwingen, immer durchsichtigere, unglaubwürdigere und lächerliche Lügen zu gebrauchen.

  4. Keinen Cent von mir. Verhüten könnte Affrika retten. Auf lange Sicht.
    Alles andere ist kontraproduktiv. Zahle gerne 1000 Präser ( neue ) für Affrikaner.

  5. Irgentwann ist die Polizei überlasted oder vielleicht auch nicht mehr zuständig, da Bagatelle-Fälle ???
    Dann kommen die Bad_Boys, Bad Boys von den Reichsb*+++rn oder die Bürg**wehr und regeln dass ;o))

  6. Warum greift die Polizei überhaupt ein ? Sollen die sich doch die Köpfe einschlagen. Solange sie nicht fremdes Eigentum beschädigen ist mir das total egal. Im Gegenteil ich würde noch Messer und Knüppel verteilen.

    • Ich bin ergriffen. 8 in Worten acht Pozileier ermittelten sogar in der N8.
      Mann sind die fleissig.

  7. ….. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beteiligten Personen wieder entlassen…….
    Ja selbstverständlich, wenn die alle ihre Alltagsmasken getragen und die Mindestabstände eingehalten haben. Dann geht von denen keine Gefährdung aus.

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