„Mann“ mit Schussverletzungen ins Krankenhaus gebracht – Mordkommission ermittelt

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Schussverletzungen ist am gestrigen Abend (2. Juni) ein Mann (23) von Begleitern in ein Krankenhaus in Bergheim (Rhein-Erft-Kreis) gebracht worden. Die Hintergründe sind derzeit noch unklar. Die Polizei Köln hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 20.15 Uhr hatten zwei Begleiter den 23-Jährigen mit einem Pkw in die Notaufnahme des Maria-Hilf-Krankenhauses gebracht. Die behandelnden Ärzte stellten Schussverletzungen und Projektile sowie einen Streifschuss am Kopf fest. Das Opfer wurde in die Universitätsklinik Köln verlegt und dort operiert. Lebensgefahr besteht nicht.

Einer der Begleiter entfernte sich unerkannt aus dem Krankenhaus und konnte bisher nicht ermittelt werden. Der andere Begleiter (26) wurde vernommen. An der Halteranschrift des Pkw wurde bislang niemand angetroffen.

Die Motivlage ist noch völlig unklar. Die Polizei Köln hat die Ermittlungen aufgenommen und eine Mordkommission eingerichtet.

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2 Kommentare

  1. Na denn mal los. Wenn die Polizei in Köln ermittelt steht das Ergebnis ja fest: Täter konnte nicht ermittlet werden wie Sylvester im Reker-Kalifat. Bei angezeigten 1400 kriminellen Übergriffen ist das eine Rekordleistung, die ins Guiness Buch aufgenommen gehört.
    Über Deutschland lacht an Pfingsten die Sonne. Über Köln die ganze Welt.

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