Update: Polizeikonzept für Mainzer #Merkelmussweg-Demo geht wieder nicht auf

Mainz: Zahlreiche Gegendemonstranten umkreisten die Versammlung der gestrigen Montagsdemo unter dem Motto „Merkel muss weg.“ In Abstimmung mit den Veranstaltern wurde ein anderer Versammlungsort gewählt und die Polizei sei dieses Mal gründlich auf Störer vorbereitet, hieß es im Vorfeld.

Nach dem Verlesen der Versammlungsauflagen konnte die Veranstaltung beginnen – Foto: O24

Rings um den Marktplatz lärmten die Gegendemonstranten, manche hatte Kochgeschirr dabei und klapperten, was das Zeug hielt. Auch von den Balkonen aus wurde dem Spektakel beigewohnt.

Foto: O24

Pünktlich um 19:00 Uhr wurde die erste Rede gehalten.

Foto: O24

Von Zwischenfällen wurde uns zunächst nichts berichtet. Hier die gesamte Veranstaltung im Livestream:

Nun meldeten sich erste kritische Stimmen. Die Gegendemonstranten seien viel zu nahe an den Versammlungsort heran gelassen worden. Diese Einschätzung teilt auch ein Informant aus Polizeikreisen. Ein Kommentator berichtet von körperlichen Angriffen, hier in Gänze wiedergegeben:

Bei der Abreise wurden zwei Patrioten überfallen von Dreyers Schergen! Einer wurde im Gesicht verletzt und einen wurde das Schienbein gebrochen! Der Polizei Auftritt war alles andere als gut man hat die Antifa auf 5 Meter rangelassen . Das schreckte natürlich viele ab und es wurden nicht mal 100 Patrioten.

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8 Kommentare

  1. Wer „Merkel muß weg“ als Ziel hat, wählt ein weiter so. Eine Analyse gab es nicht. Eine Aktion, die nichts bewirkt.

  2. Wenn auch die „Gutmenschen“ aufwachen, dann iist es bereits zu spät. Wann verwest diese Merkel endlich ?

  3. Bei der Abreise wurden zwei Patrioten überfallen von Dreyers Schergen! Einer wurde im Gesicht verletzt und einen wurde das Schienbein gebrochen! Der Polizei Auftritt war alles andere als gut man hat die Antifa auf 5 Meter rangelassen . Das schreckte natürlich viele ab und es wurden nicht mal 100 Patrioten.

  4. PEGIDA Dresden am Montag hat die 100 Patrioten von Mainz etwas ausgeglichen. 3.000 waren es auf jeden Fall! Und wenn Björn Höcke demnächst nach Dresden kommt, dann sind es sicher doppelt so viel!

  5. In Dresden hat diese Antifa-Pest keine Chance! Wir lachen die einfach aus! Dadurch kommen immer weniger dieser Ungewaschenen! :-)

  6. Das Krebsgeschwür ist die Dreyer, diese behinderte Haßpredigerin hat die Antifa nicht nur in Kandel herankarren lassen und angestachelt, sie dürfte auch für die Zustände in Mainz zur Verantwortung gezogen werden!

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