Mainz: Polizei droht mit Konsequenzen wegen “geschmackloser” Kostümierungen

Mainz: Deutschland befindet sich zweifelsohne im Ausnahmezustand. Bei der Mainzer Polizei zeigt sich dies, wie anderenorts auch, an einem ziemlich dünnem Nervenkostüm.

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An Karneval auf die richtige Kostümierung achten! Photo by leibtropper

In Zusammenhang mit einer “Sprengstoffattrappe” die von einem besorgten Bürger an einem Baum aufgefunden wurde und zu einem Polizeieinsatz führte, konnten sich die Beamten folgenden Hinweis nicht verkneifen:

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Wichtiger Hinweis : Gerade vor dem Hintergrund der Ereignisse des vergangenen Jahres appelliert die Mainzer Polizei an die Fastnachtsbesucher, sich so zu geben und zu kostümieren, dass es zu keinerlei Irritationen bei den anderen Besuchern führen kann. Dies können sowohl “geschmacklose” Sprengstoffgürtel als auch mitgeführte täuschend ähnliche Anscheinswaffen sein. Sollte dies zu Polizeieinsätzen führen, muss der- oder diejenige mit polizeilichen Konsequenzen rechnen und es wird zudem geprüft, ob die Kosten für den Polizeieinsatz dem Verantwortlichen in Rechnung gestellt werden.

Wie bei sämtlichen herrenlosen Koffern, handelte es sich wieder einmal um einen Fehlalarm.

Um die Nerven der Mainzer Beamten am Rosenmontag zu schonen, schlagen wir folgende Kostümierungen vor, die keinerlei Ergänzung mit “Anscheinwaffen” bedürfen und über eine eingebaute Armlänge Abstand verfügen:

  • Jude mit Kippa
  • Rabbiner mit Hut und Thora
  • Schwein
  • Hund
  • Claudia Roth
  • Donald Trump
  • Frauke Petry
  • Lutz Bachmann
  • Tatjana Festerling
  • Geert Wilders
  • Benjamin Netanyahu
  • Pamela Geller
  • Victor Orban
  • Prinz Eugen 
  • Gottfried von Bouillon
  • Michael Stürzenberger
  • Marine Le Pen
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