AfD Mainz: CDU und FDP verweigern Gehorsam – Polizei fürchtet Ausschreitungen

SPD, Linke und Grüne haben in Mainz scheinbar vollständig den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen und demokratische Grundwerte über Bord geworfen.

Wegen der heutigen von der AfD angemeldeten Demonstration berichtet die AZ von “Verärgerung” seitens der SPD:

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 „Es gibt in unserer Stadt einen breiten, demokratischen Konsens gegen rechtsextreme Bündnisse. Wir fragen uns, warum die CDU diesen jetzt aufgekündigt hat?“, fragt der stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Alexander Quis.

Hintergrund ist, dass sich CDU und FDP weigern, sich dem breiten Bündnis zur Gegendemonstration anzuschließen.

Ein Kommentar zum Artikel lautet denn auch:

“Das erinnert alles an ganz dunkle Zeiten.
Wer nicht für mich ist, muss diffamiert werden. Hilft das nicht, greift man zu stärkeren Mitteln. Wollen wir da wirklich hin?

Die AfD erwartet zur Kundgebung am Gutenbergplatz zwischen 800 – 1000 Teilnehmer – die Gegendemo findet auf dem Schillerplatz ab 17:00 Uhr statt – hier werden 500 Teilnehmer erwartet.

Dass der Ton zwischen den Parteien so scharf geworden ist, hängt auch mit den Umfragewerten zusammen, in Rheinland-Pfalz hat die AfD Chancen auf den Einzug in den Landtag, was der Koalition von Grünen und SPD gar nicht recht ist.

Die Polizei rechnet mit Konfrontationen bei der Demo und hat entsprechend Vorsorge getroffen.

AfD Mainz 21 Nov

 

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