Mainz: Beamter bei Halloween Einsatz von Kopftretern bewusstlos getreten

    Zu einer Halloween-Veranstaltung in Mainz-Hechtsheim musste die Polizei die ganze Nacht immer wieder mit mehreren Streifen ausrücken. Dabei wurde ein Beamter schwer verletzt. Zu den Hintergründen der „zehnköpfigen Personengruppe“ bleibt die Polizei weitere Angaben schuldig.

    Originalwortlaut: Gegen 02:04 Uhr war eine Zivilstreife im Umfeld der Veranstaltung im Einsatz, als es im Foyer der Veranstaltungshalle zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Zehnköpfigen Personengruppe und dem Sicherheitspersonal kam, wobei auch Möbelstücke geworfen worden sein sollen. Der 32-jährige Polizeikommissar und seine Streifenpartnerin versuchten die Situation zu schlichten und wollten der Personengruppe im Anschluss einen Platzverweis erteilen. Diesem leisteten die aggressiven jungen Männer keine folge, sondern umzingelten die Polizeibeamten und griffen den 32-Jährigen unvermittelt an.

    Trotz Einsatz von Pefferspray und der Hilfe seiner Kollegin, wurde der Kommissar von mehreren Personen aus der Gruppe massiv zusammengeschlagen. Als der Beamte bereits am Boden lag, wurde er weiter getreten. Einer der Täter trat dem am Boden liegenden Beamten gezielt gegen den Kopf, worauf der der Kommissar das Bewusstsein verlor. Als weitere Polizeistreifen zur Unterstützung anrückten, konnten die Täter zunächst fliehen, aber während der Fahndungsmaßnahmen festgestellt und identifiziert werden. Es handelt sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um insgesamt vier männliche Tatverdächtige, im Alter von 16 bis 30 Jahren, wovon zwei bereits polizeilich bekannt sind. Der 32-jährige Kommissar erlangte das Bewusstsein wieder und wurde vom Rettungsdienst schwerverletzt in eine Klinik eingeliefert.

    2 KOMMENTARE

    1. Hatte der keine Dienstwaffe ??? Zur SV hätte der schiessen dürfen…naja, beimnächsten mal eben :o((

    2. Würde der Beamte die Dienstwaffe einsetzen, und dem niederträchtigen und feigen Abschaum eine Kugel verpassen, gäbe es in diesem Land der Bürgerfeinde und Geistesgestörten monatelange Sondersendungen, durch der linksgrün-versifften und zwangsfinanzierten Regime-Propaganda-Kamarilla.

      Die Folge ist: Beamte lassen sich lieber von diesem kriminellen Abschaum den Kopf zu Matsch treten, als abzudrücken. Wenn dann die Streifenpartnerin noch weiblich ist, dann ist der Beamte im wesentlichen auf sich allein gestellt. Das ist auch ein Teil der Wahrheit. Diese Feststellung ist NICHT gegen die meist hiflosen Polizistinnen gerichtet, sondern beschreibt lediglich die – längst apokalyptische – Realität.

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