Am Dienstagnachmittag gegen 17:10 Uhr kam es zu einem Polizeieinsatz in der Rektor-Forestier-Straße in Mainz-Gonsenheim. Dort kam es nach vorheriger Mitteilung über Notruf zu einem Messerangriff auf eine männliche Person.

Die eingesetzte Funkstreife traf vor Ort auf eine Person mit Schnittverletzungen. Der vermeintliche Aggressor verschanzte sich zunächst in einer Wohnung. Im weiteren Verlauf verließ er die Wohnung und kam mit einem Messer bewaffnet auf die eingesetzten Beamten zu. Die Polizeibeamten schossen auf den Mann, der infolge der Schussabgabe tödlich verletzt wurde.

Der Tatort ist durch die Polizei weiträumig abgesperrt.

Weitere Hintergründe sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

3 KOMMENTARE

  1. Also ich wundere mich immer wieder über diese Statements der Polizeiführung! Ganz im Sinne der MSM.
    Natürlich weißt der Polizeiführer vor Ort, wieviel Kräfte ihm unterstellt sind!
    Natürlich weiß man sofort, wer der Täter und wer das Opfer war, mit allen Nebensächlichkeiten, wie Waffenbesitzer, Fahrzeuge, Wohnorte, Familienangehörige usw..
    Erst auf Nachfragen wurde die Nationalität geäußert!
    Wie sich diese deutschen Deppen doch immer wieder hinter die Fichte führen lassen!

    • „Gonsenheim“ reicht schon für Ortskundige 🙂 Da wohnt keen Meenzer freiwillig

  2. Vermeintlicher Agressor ? Wer mit einem Messer bewaffnet auf Polizisten losgeht, muss damit rechen, erschossen zu werden. Ein vermeintlicher Briefträger war es wohl eher nicht……

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