Mainz: 30 Sex – Mob Sympathisanten greifen Polizisten auf offener Straße an

Mainz – Am Sonntagabend wurde am Schillerplatz eine 27-jährige Frau von einem bisher unbekannten Mann belästigt und in den Schritt gegriffen.

Als die 27-Jährige daraufhin den Unbekannten auf sein Verhalten ansprechen und ihm nachlaufen wollte, wurde sie von seinen Begleitern daran gehindert. Einer der Täter soll sie angegrinst, beide Daumen hochgehalten und dann “Ok, ok” gesagt haben.

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Die 27-Jährige konnte noch beobachten, wie die Gruppe auf ihrem Weg durch die Menge weitere junge Frauen angrapschte.

Die Täter wurden als “arabisch aussehend” beschrieben.

Die hinzugerufenen Polizeibeamten wurden durch etwa 30 an dem Sachverhalt unbeteiligte Personen in aggressiver Weise bedroht

Eine Eskalation konnte nur durch die Androhung des Schlagstock- und Pfeffersprayeinsatzes verhindert werden.  Hierbei kam es zu Widerstandshandlungen gegen die einschreitenden Polizeibeamten. Ein Mann aus dieser Gruppe zerschlug mit der Faust eine Türscheibe in der Vorderen Präsenzgasse und erlitt Schnittverletzungen an der rechten Hand. Zwei Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Im Laufe des Abends kam es im Bereich des Schillerplatzes zu weiteren drei bisher bekannten Beleidigungen auf sexueller Basis. Die jungen Frauen im Alter von 18 bis 21 Jahren wurden im Gedränge an Po, Brust und im Genitalbereich von jeweils 3 unbekannten Männern angefasst. Die Täter konnten im Gedränge flüchten. Alle Täter waren nach Aussage der Geschädigten offenbar arabischer Herkunft.

Möglicherweise besteht ein Tatzusammenhang mit dem zuvor geschilderten Vorfall, der sich gegen 21:00 Uhr ereignete.

Bereits gegen 18:00 Uhr war es ebenfalls im Bereich des Schillerplatzes zu einer sexuellen Nötigung gekommen.

Ein 16-jähriger junger Mann afghanischer Herkunft hatte mehrere Frauen angetanzt, dabei sein offensichtlich erigiertes Geschlechtsteil an ihnen gerieben und versucht, die Frauen zu küssen.

Der junge Mann wurde vom dortigen Sicherheitsdienst der Polizei übergeben. Der 16-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

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