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Vergangenen Sommer hatte Magnitz in einem Gespräch mit RT Deutsch die Tat kommen sehen. Hintergrund waren Proteste gegen sein Wahlkreisbüro.

Daran nahmen auch Senatsabgeordnete der Grünen sowie die Bremer Sozialsenatorin teil, was Magnitz als eine „neue Qualität“ bezeichnete. In dem Gespräch berichtete der AfD-Politiker auch, wie die Fensterscheiben der Geschäftsstelle seiner Partei eingeworfen wurden. Zuvor habe ein Politiker der Linken die Adresse der Geschäftsstelle „geoutet“, so Magnitz, der von „Terrormaßnahmen“ gegenüber seiner Partei sprach.

Magnitz beendete das Interview mit RT Deutsch mit einem Satz, der sich vor dem Hintergrund des nun erfolgten Überfalls wie eine schaurige Prophezeiung anhört: „Ich warte eigentlich täglich auf den Anschlag.“

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