Machen NPD und Salafisten gemeinsame Sache?

Terrorismus-Experte Shams Ul-Haq war drei Monate undercover in Flüchtlingsheimen unterwegs, wie die Epoch Times berichtet.

In einem ausführlichen Interview erzählt er von seinen Beobachtungen und einem angeblichen Schulterschluss zwischen der NPD und Salafisten.

Ein wichtiger Punkt, den ich in Berlin Tempelhof bemerkt habe: Da haben die Nazis von der NPD und die Salafisten, obwohl sie Feinde sind, längst eine Allianz gegründet, um dieses Land unsicher zu machen. Diese beiden Gruppierungen arbeiten sehr stark in Tempelhof und anderen Flüchtlingsheimen daran, Mitglieder zu gewinnen – weil die Zustände dort sehr schlecht sind.

Das ganze Interview lesen Sie in der Epoch Times

Seiner Meinung nach sollten beide Gruppierungen sofort verboten werden.

Schon während der Nazidiktatur gab es eine Allianz zwischen Moslems und Nationalsozialisten. In der Waffen-SS dienten bosniakische Moslems, die dem Führer bedingungslosen Gehorsam schworen. Husseini, der palästinensische Großmufti von Jerusalem stand dabei hilfreich zur Seite.

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6 Kommentare

  1. Oh, das ist ja furchtbar. Rechtsradikale Moslems .. Uiii.. da muss sofort ein NPD-Verbot her und der Pfarrer dann mit weihwasser das Flüchtlingsheim segnen ..uii..furchtbar. Unheilige Allianz . Schlimm dann, wenn die Moslems Bombe zünden und Sieg Heil rufen anstelle Allahu Akbar.Man wird da ja total konfus. und vermutlich steckt Putin auch dahinter.
    Nur gut, dass es den Terrorismus-Experte Shams Ul-Haq gibt. Ohne ihn wären wir glatt wieder NPD wählen gegangen.

  2. Leider ist der Teil, der sich mit der NPD beschäftigt, in dem Interview arg dünn. Denn jeder gute Interviewer hätte da mal nachhacken müssen, woran der Undercover Linksjournalist NPD Leute erkannt haben will und wie das ganz konkret abgelaufen sein soll…

    Die meisten Leute, die sich als Terrorismusexperten ausgeben, sind Journalisten aus dem Linksextremen Spektrum, die von der Falschdarstellung und Übertreibung sowie Fördermitteln und Geldern Linksextremer Stiftungen leben.

    Je größer die Übertreibung, desto mehr Mittel werden verteilt.

    Jedenfalls ist es nicht auszuschließen, dass Organisationen wie die NPD Helfer entsenden, um die Zustände zu beobachten und Material für die öffentliche Auseinandersetzung zu gewinnen und die Zustände öffentlich zu machen, wie z.B. das Vertuschen von Informationen über ISIS Propagandamaterial oder Waffen in solchen Einrichtungen.

    Aber eine Zusammenarbeit mit den Salafisten? Der eine Teil des Verfassungsschutzes soll da mit dem anderen Teil des Verfassungsschutzes gemeinsame Sache machen? Besonders gut kennt der „Terrorismusexperte“ die NPD nicht.

  3. „…In einem ausführlichen Interview erzählt er von seinen Beobachtungen und einem angeblichen Schulterschluss zwischen der NPD und Salafisten…“

    Macht Sinn, der „Terrorismus-Experte“ Shams Ul-Haq, wahrscheinlich ein V-Mann, sowie die ebenfalls von V-Männern durchsetzte NPD und die Salafisten, da kann die Firma BRiD direkt alle auf einen Schlag überwachen und ausheben.

    „..Besonders gut kennt der „Terrorismusexperte“ die NPD nicht…“
    Hauptsache er weiß, wo die Firma Verfassungsschutz den Scheck hinschicken muss.

  4. Kopfschüttel. Fakten? Tatsachen? Gerichtsfest belegbare Vorkommnisse, Herr Terrorismus-Experte Shams Ul-Haq?

    Nee, wichtig ist, mal wieder Andersdenkende zu diffamieren. Der „böse Popanz“ NPD ist am bröckeln also schnell mal die Fugen kitten, gell.

  5. -Schon während der Nazidiktatur gab es eine Allianz zwischen Moslems und Nationalsozialisten.-
    ……………
    Und was ganz genau hat das mit der später in den 1960igern gegründeten NPD nun zu tun?

  6. Ein klassischer Fall der üblichen Geschichtslosigkeit auch bei diesem Qualitätsjournalisten für Epoch.
    Die deutsche Wehrmacht hat in Nordafrika temporär mit den Arabern zusammen gearbeitet, weil es gegen den gemeinsamen britischen Gegner ging.
    Die Wehrmacht wollte 1940 die Briten von „ihren“ Ölquellen abschneiden und die Araber erhofften sich Befreiung vom britischen Kolonialjoch.

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