M wie Melkkuh oder Mittelstand?

Nach verschiedenen Schätzungen gehören zum stetig schrumpfenden Mittelstand 12 – 13 Millionen Menschen in Deutschland.

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Für Sozialpädagogen ist das eine schier unvorstellbare Größe, die meisten von ihnen können neben Quasseln auch Lesen und Schreiben, manche sogar bis Drei zählen, aber beim Dreisatz ist dann das Höchste der Gefühle erreicht. Ansonsten hätten sie ja schließlich einen anständigen Beruf wählen können.

So aber verdanken sie ihr Dasein dem Rückgrat der Gesellschaft, nämlich der immer kleiner werdenden Menge von Steuerzahlern, die tatsächlich für den ganzen Schlamassel aufkommen und löhnen müssen. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie am Ende mehr in der Kasse haben, als so mancher steuersäckelfinanzierter Kugelschreiberakrobat.

Von den mittelständischen Unternehmen machen nämlich über 80 Prozent weniger als eine Million Euro Jahresumsatz.
Statistik: Verteilung der mittelständischen Unternehmen in Deutschland nach Jahresumsatz im Jahr 2014 | Statista
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Ungefähr genauso viele Mittelständische Unternehmen haben gerade mal bis zu 5 Angestellte.

Wie viel von diesem Umsatz in den Taschen der Arbeitnehmer und Unternehmer landet, übersteigt wahrscheinlich das Vorstellungsvermögen von Sozialpädagogen, aber mit einem Taschenrechner kriegen sie das vielleicht noch hin.

Nur 2 Prozent haben über 50 Angestellte und dazu passend auch höhere Umsätze von bis zu 50 Millionen Euro.

Das klingt alles toll, auch das sogenannte Mittelstandsbarometer zeigt im Moment steigende Werte an, dürfte sich aber im kommenden Jahr ändern – und das sicher nicht zum Besseren.

Am Syrienkrieg verdienen die Mittelständler bestimmt nicht mit, sondern nur die großen Waffenschmieden. Ebenso wie bei den Kosten für die “Flüchtlinge” wird dabei von Vater Staat und Mutti Merkel tiefer in die Kasse gegriffen, als sie noch gefüllt ist.

Draghi wird nicht nur mit der Zaubermaschine aushelfen und fleißig billige Euros aus dem Nichts drucken, sondern auch der Staat das tun, was er immer tut, die Steuern erhöhen und zwar heftig.

Steuern zahlen Arbeitnehmer, Angestellte und sogar Sozialhilfeempfänger zwar mit jedem Konsum, aber diesen Unsinn könnte man auch sein lassen, denn die Gesamtsumme daraus hat der Staat bereits an einem einzigen Tag verbraten.

Nichts oder fast nichts zahlen auch die großen Multis, die sowieso bei allen Kosten sparen, die irgendwie mit Energie und sonstigen Abgaben zu tun haben. Würde der Staat hier zugreifen oder Fördergelder streichen, wären ganz schnell ein paar tausend Arbeitsplätze ins Ausland verlegt.

Geschröpft werden nur diejenigen, die diese Möglichkeiten nicht haben, die Mittelständler. Bei tausenden Insolvenzen Monat für Monat, unter denen sich auch so mancher langjährig erfolgreiche Unternehmer befindet, der dummerweise oft mit seinem Privatvermögen haftet, ruiniert sich der Staat natürlich auf lange Sicht seine sicherste Einnahmequelle.

2014 zog die Insolvenz der Metz-Werke gleich über 500 Arbeitnehmer mit in den Schlamassel.

2009 lag als Nachwirkung der “Finanzkrise” der Wert der jährlichen Unternehmenspleiten bei einem Rekord von 33762! Wieviel werden es im kommenden Jahr sein? Knacken wir die 50.000 er Marke und kommen dann ins Guiness Buch der Rekorde?

Lassen wir die Sozialpädagogen doch mal ausrechnen, wie lange es dauert, bis ihnen bei diesen Quoten die Nettozahler ausgehen…

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