Lügenpresse zum Griechenland Referendum

Wie bitte?

Das schiebt der Focus seiner Leserschaft in seiner Pseudo Analyse zum „Greferendum“ unter:

„Bei Neuwahlen: Syriza könnte absolute Mehrheit erneut holen

Mit rund 35 Prozent (Stand 15. Juni) hat Syriza demnach nur etwa einen Prozentpunkt im Vergleich zur Wahl verloren. Auch bei den anderen Parteien tat sich seither nicht viel, keine von ihnen hat mehr als 1,5 Prozentpunkte verloren oder hinzugewonnen. Der Abstand zur zweitgrößten Partei Nea Demokratia beträgt zwölf Prozent. Die restlichen Parteien liegen alle nur bei rund fünf Prozent der Stimmen.“ focus

Syriza hatte nie die absolute Mehrheit, sondern brauchte zum Regieren einen Koalitionspartner, die „Unabhängigen Griechen.“

Ohne das Schwergewicht Panos Kammenos gäbe es heute gar kein Referendum.

Wenn die Griechen heute das Sparpaket ablehnen, dann völlig zu Recht, es geht um ihre gefüllten Kühlschränke. Wenn sie dem Sparpaket zustimmen, dann aus dem selben Grund.

Möglicherweise wird Tsipras als nächsten Trumpf Neuwahlen veranlassen und nochmals wertvolle Zeit gewinnen können, aber am Ende entpuppt er sich vielleicht als griechische Obama Variante.

Den Griechen ist zu wünschen, dass sie nicht weiter im Chaos versinken, dass weder ein Militärputsch das bißchen Demokratie weiter einschränkt, noch die Herrschaft der Oligarchen fortbesteht. Eine echte Wahl aber haben sie nicht und ob weitere Euros aus Rettungspaketen fließen oder nicht, sie landen nicht in den Taschen derer, die sie am Nötigsten brauchen.

Was wir nicht brauchen ist billige Transatlantikpropaganda, die das Klima zwischen Deutschen und Griechen weiter vergiftet und die Wahrheit verschleiert!

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