Konzerne in Sachen Umerziehung: L’Oréal-Stiftung gegen die “Unterrepräsentation” von Frauen in der Wissenschaft

Wenn sich Konzerne einer guten Sache verschreiben, natürlich über ihre großzügigen Stiftungen, die allein Ziele zum Wohle der Menschheit verfolgen, entlarven sie sich mit ihren Aussagen meist gleich selbst. Wieder einmal soll die Welt verändert werden.

Dieses Mal sind die Frauen dazu aufgerufen, sich der unbestechlichen Wissenschaft zu verschreiben, die sich natürlich fern jeder Einflussnahme der Konzerne befindet, damit ihnen gelingt, was Männer noch nie geschafft haben sollen. Vergessen wir einfach Pionierinnen wie Marie Curie oder die erste Autofahrerin der Welt, Bertha Benz, die doch tatsächlich gemeinsam mit ihrem Mann die Welt verändert hat.

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Paris (ots/PRNewswire)WEIL FRAUEN IN DER WISSENSCHAFT DIE WELT VERÄNDERN KÖNNEN

Fünf führende Wissenschaftlerinnen und 15 vielversprechende junge Forscherinnen wurden gestern Abend im Maison de la Mutualité in Paris geehrt. Irina Bokova, Generaldirektorin der UNESCO, und Jean-Paul Agon, Vorsitzender und CEO von L’Oréal sowie Vorsitzender der L’Oréal-Stiftung, nutzten den Anlass, um das Manifest For Women in Science vorzustellen.

Das bereits von vielen bei der Preisverleihung anwesenden Gästen unterzeichnete Manifest zielt darauf ab, gegen die Unterrepräsentation von Frauen in der Wissenschaft vorzugehen.

Es ist auf http://www.forwomeninscience.com einsehbar und kann von allen Interessierten unterstützt werden.

Das Märchen von der Unterdrückung der Frau in den westlichen Gesellschaften ist eine der vielen Propagandalügen, die immer wieder aufgegriffen werden, um gezielt bestimmte Entwicklungen in Gang zu setzen.

Dabei hat sich die Rolle der Frau durch die Entwicklung ganz von selbst gewandelt, so wie sie es in allen Gesellschaften zu allen Zeiten musste, um ein Überleben zu garantieren. Einzig Gesellschaften, die sich dem Fortschritt verweigern, halten fest an alten Rollenbildern.

Achtung Burka Bezirk 2Möge sich diese Stiftung doch bitte in Saudi-Arabien oder dem Iran engagieren – im Westen brauchen wir diesen Scheiß nicht – mit Merkel und von der Leyen haben es doch zwei wissenschaftliche Spitzenkräfte auch ohne Förderung ganz nach oben gebracht, um ein ganzes Land zu schreddern verändern, oder?

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1 Kommentar

  1. Die werden erst zufrieden sein, wenn die Frauen paritätisch mit Burka im Daimler Vorstand sitzen.

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