Zu Gast in der heutigen Sendung: manuelmeint über die aktuellen Einschränkungen und weitere gesellschaftliche Themen und natürlich den Song „Lockdown“

Wir erleben seltsamen Zeiten mit gravierenden Auswirkungen auf unser Leben und unseren Alltag. Die Corona Krise ist seit Wochen das Thema Nummer Eins, Medien voller Experten, die uns vielleicht mehr Angst machen als Nutzen stiften, wer kann das zu diesem Zeitpunkt schon so genau sagen?
Wem kann man trauen und wie kann man sich Luft machen ohne gleich als Spinner oder Querulant dazustehen?
Dieser Song verschafft etwas Luft zum Atmen, er ist ein Aufschrei aber kein Angstschrei.
Klare Ansage: Ich bleib zuhause, aber die Frage ist wie lange noch?
Man wird ja wohl noch seine Meinung äußern dürfen?!

1 KOMMENTAR

  1. Stand Gründonnerstag 2020 – haben rund 650.000 Betrieben bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) Kurzarbeit angekündigt, die bisherige Rekordzahl wurde im Mai 2009 mit knapp 1,47 Millionen Kurzarbeitern verzeichnet. In dem Monat wurde in knapp 57.000 Betrieben kurzgearbeitet.

    Nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) befindet sich die Weltwirtschaft wegen der Corona-Krise bereits in einer Rezession und jeder zusätzliche Monat mit Ausgangsbeschränkungen würde das Jahreswachstum weltweit um weitere 2 Prozentpunkte drücken. Deshalb werde die Weltwirtschaft laut IWF in diesem Jahr in eine schwere Rezession rutschen, die mindestens so schlimm werden wird wie die Finanzkrise 2008.

    Wie eine gleichzeitig veröffentlichte Studie der Schweizer Großbank UBS zeigt, wird das weltweite Wachstum dieses Jahr auf unter Null einbrechen. Für die Industrieländer sieht es noch düsterer aus. Der Euroraum wird gleich um 4,5 Prozent schrumpfen und Deutschland sogar einen Rückgang um 4,7 Prozent zu erwarten haben. Diese Prognosen gelten jedoch nur, wenn ab Mai wieder voll gearbeitet und produziert wird.

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