In der libanesischen Hauptstadt Beirut versammeln sich Demonstranten, um insbesondere den Präsidenten Frankreichs dazu aufzurufen, den Islam und seinen Propheten Mohammed zu respektieren.

Macron hatte Karikaturen des Propheten Mohammed als Ausdruck der Redefreiheit verteidigt und den Islam als „Religion in der Krise“ bezeichnet. Er kündigte auch einen Gesetzentwurf zur Stärkung eines Gesetzes von 1905 an, das Staat und Kirche in Frankreich trennte. Macrons Kommentare kamen wenige Tage, nachdem der französische Lehrer Samuel Paty in der Nähe von Paris enthauptet worden war, weil er seinen Schülern einige der Charlie-Hebdo-Karikaturen gezeigt hatte, die den Propheten Mohammed darstellten.

10 KOMMENTARE

    • Sehr richtig Claudia,

      was sollen wir uns noch alles bieten lassen. Wo sind die ganzen Männer? Kann doch nicht sein, dass wir Frauen die einzigen sind, die mutig voran gehen.

  1. Wir sollten Gas-und Öllieferungen aus islamischen Staaten boykottieren und uns stattdessen von Trump und Macron mit Energie beliefern lassen, also..wenn der Wind nicht weht….

  2. Beirut, das frühere „Paris des Ostens“ wurde durch massenhafte Aufnahme ISlamistisch verstrahlter „Flüchtlinge“ zu einem shithole.
    Das Paris des Westen ist auch auf dem Weg dahin und uns blüht dasselbe Schicksal, wenn wir nicht endlich die Notbremse ziehen !

    • ISlamistisch?

      Politisch korrektes Kunstwort, es gibt nur einen Islam. ISlamistisch (böse?), ISlamisch(nicht böse?) erklären Sie mal den Unterschied und sagen Sie dazu, wie man die Spreu vom Weizen trennen kann, wenn „wir“ die Notbremse ziehen sollen, die Sie selber durch Sprachverschwurbelung unzugänglich machen.

      ISlamistische werden nicht aufgenommen und müssen gehen, ISlamische werden aufgenommen und dürfen bleiben, oder wie haben Sie sich das vorgestellt? (mindestens Einfältig, …oder schlimmer)

      • Na, na, spricht da etwa einer der siebzig Troll-Zwerge meines alten Freundes „Hiob – Durchfall – Menstrualtasse -Schrumpfhirn usw.“ ?

        Ich habe ihm die Unterschiede schon ein paar mal erklärt, aber vermutlich KANN er das nicht kapieren, weil sein Hirn durch ständigen Porno-Konsum komplett verschrumpelt ist.
        Vielleicht versucht er aber doch noch mal, einen klaren Gedanken zu fassen oder wenigstens nachzuvollziehen, was gescheite Leute wie Alice Schwarzer* und andere dazu gedacht und geschrieben haben :

        Wenn jemand zu Gott/Göttin/der Jungfrau Maria/Allah/dem grossen Manitu oder sonst was betet, das er/sie sich vorstellt, dann ist das unschädlich und Privatsache und fällt unter die Religionsfreiheit.

        Wenn aber jemand rumkrakeelt oder sonstwie verbreitet : „Es gibt keinen Gott ausser Allah … tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet … herunter mit dem Kopf … bis alle Verehrung auf Allah allein gerichtet ist usw.“, dann ist das Mordhetze einer intoleranten Ideologie und eine andere Sache !

        Ausserdem : Wenn man den ISlam insgesamt kritisierst, läuft man mittlerweile Gefahr, dafür in den Bau zu gehen wie zuletzt ein dänische Politiker.
        Aber man kann niemand rechtlich an den Karren fahren, der den „politischen ISlam“, also den politischen Teil dieser als Religion getarnten Herrschafts- und Unterwerfungs-Ideologie kritisiert. 


        *Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz. Alice Schwarzer (Hg.) Kiepenheuer & Witsch (2002) KiWi ; 683 208 S. kt. MedienNr.: 531378.

        • P.S. Zum zweiten Teil „Wer darf rein und wer darf bleiben“ würde ich erst mal vorschlagen, sich an die immer noch gültigen Gesetze zu halten : Rein darf nur, wer als „politisch Verfolgter“ einen Asylanspruch hat und dessen Identität zweifelsfrei festgestellt ist.
          Rauschmeissen sollte man Ausländer und angeblich „Schutz Suchende“, die auch nur die kleinste Straftat begehen, z.B. hier Mordaufrufe verbreiten und ebenso alle arbeitsfähigen Ausländer, die nicht den rechtmässigen Erwerb ihres Lebensunterhalts nachweisen und den Arbeitenden auf der Tasche liegen.

        • @Jouwatch-Autorin

          Danke für Ihr Engagement für die Religionsfeiheit. 2 Mrd. Moslems huldigen Ihrem Verstand.

          99,9% aller hier lebenden Moslems laufen nicht fanatisch durch die Gegend. Dann brauchen Sie den Islam auch nicht komplett angreifen. „Täglich grüßt der Islam“ ist doch von Ihnen, oder? Dadurch beleidigen sie die von Ihnen zugestandenen Religionsfreiheit und nicht nur die ISlamisten.

          Da „Straftäter“ nicht präventiv auf deren Stirn geschrieben steht, müssen wir dann wohl Straftaten immer erst abwarten und hinterher abschieben. Ihre Klugheit erfreut sicher jedes Opfer „islamistischer“ Gewalt. Aber was opfert man nicht alles für die Religionsfreiheit.

          Sie sollten Merkels neuer Precog werden, da Sie offensichtlich Islamisten rechtzeitig vom Guten Islam sieben können.

          Somit ist alles geklärt. Sie sind das dumme Problem, nicht die Lösung.

          • Ich denke, z. B. das Kanadische Einwanderungsgesetz wirkt durchaus präventiv gegen Kriminalität von Einwanderern. Ausser bei eng definiertem Asyl wegen Verfolgung kommt nur rein, wer gebraucht wird und seinen und den Lebensunterhalt seiner Familie selber bestreitet.
            Wer sich nicht an die Spielregeln hält oder kriminell wird, fliegt ratz fatz wieder raus.
            Eine ähnliche, gern auch noch strengere Regelung für Deutschland würde uns den allergrössten Teil der Probleme hier ersparen. Precogs braucht man da nicht.

            Ich halte die Unterscheidung zwischen islamisch und islamistisch nach wie vor für sinnvoll, das ist ähnlich wie bei national und nationalistisch.
            Sie können das gern anders sehen.

            Warum unterlassen sie nicht solche Unverschämtheiten wie „Sie sind das dumme Problem“ ?
            Was soll das ?

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