Linksextremisten bekennen sich zu Reizgasattacke auf Burschenschaftler

Burschenschaftler sind nicht jedermanns Sache und schon gar nicht beliebt bei den selbsternannten „Antifaschisten“, die sich auf der linksterroristischen Plattform Indymedia tummeln.

Wie immer „bekennen“ sich die mutigen Kämpfer anonym zu ihren Angriffen auf politische Gegner und brüsten sich mit ihren Taten.

In Marburg geriet der  24-jährige Torben Braga Mann  am  12. Februar in das Visier von zwei vermummten Personen. Sie sprühten ihm Reizgas ins Gesicht und flüchteten anschließend unerkannt. Der Angriff geschah vor der juristischen Fakultät in der Universitätsstraße. Die Angreifer hatten herausgefunden, dass er an diesem Tag eine Klausur schreiben sollte und passten seinen Weg zur Uni ab. Das Opfer der Attacke musste zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Besonderen Hass der „Antifaschisten“ hat Torben Braga nicht nur als Germania Mitglied und Sprecher im Dachverband der Burschenschaft auf sich gezogen, sondern auch, weil er ein Praktikum bei der AfD in Thüringen geleistet hat.

Gerade in Marburg haben Burschenschaften keinen guten Ruf: Am  12. Oktober 2014 wurde ein 20-jähriger Student von einem Mitglied der Burschenschaft „Nibelungia zu Marburg“ erstochen.

Die Tatumstände wurden erst später bekannt und führten  zu mehreren Protesten gegen die schlagenden Verbindungen. Der Tat waren verbale Streitigkeiten und Beleidigungen vorausgegangen und gipfelte in einem Handgemenge, bei dem der Burschenschaftler plötzlich mit einem Messer zu stach.

 

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