Linksextremisten veröffentlichen weitere Adressen von AfD Mitgliedern

Am Wochenende wurde bereits eine Liste mit über zweitausend Adressen von AfD Mitgliedern auf der „Linksunten“ Seite von Indymedia veröffentlicht. Die AfD erstattete Strafanzeige und bestätigte die Echtheit der Adressen.

Wie schon bei „Leaks“ zuvor, ist die „Recherche“ der Linksextremisten äußerst dürftig. Zahlreiche der genannten Personen sind gar nicht mehr Mitglied der AfD, sondern haben die Partei verlassen. Durch die Hetze auf Indymedia gerieten schon häufiger Personen ins Visier sogenannter „Antifaschisten“, die überhaupt nichts mit den Feindbildern der Linksextremen zu tun haben.

Zuletzt wurde in Ludwigsburg ein 20-jähriger verprügelt, nachdem er auf der Plattform als „Rechtsextremer“ geoutet worden war.

In dem neuen AfD Leak werden die Namen und Adressen von AfD Mitgliedern aus Bonn genannt, die den Parteitag in Stuttgart besucht haben.

Gestern wurde ein Coach, der Fortbildungen für Pädagogen anbietet, als AfD Mitglied geoutet und ein Schreiben an Schulen veröffentlicht, mit der Aufforderung, den „Rassisten“ nicht mehr für weitere Veranstaltungen zu buchen.

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2 Kommentare

  1. Wenn diese linksrot-Faschisten hantieren könnten, wie sie wollten, – ich glaube, sie würden sich nicht nur mit Stahlruten und Kotbeuteln bewaffnen.

  2. Die faschistischen Israel- und USA-Freunde mal wieder in Aktion…

    Wir dürfen gespannt sein, wie viele sich nun aufgefordert fühlen werden, die „Demokratie“ und den „Rechtsstaat“ mit Farbbeutelangriffen, Brandstiftung und Sachbeschädigung oder gar Angriffen auf Menschen zu verteidigen?

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