Linke scheitern mit Antrag zu „Nulltarif“ im Öffentlichen Personennahverkehr

Wegen einer angeblichen Stickoxidbelastung forderte die Fraktion „Die Linke“ die schrittweise Einführung eines Nulltarifs im Öffentlichen Personennahverkehr.

So hieß es in dem Antrag, die Bundesregierung solle bis zum 1.Januar 2019 ein Konzept zur bundesweiten Einführung eines Nulltarifs im ÖPNV vorlegen. Dabei sollten die Städte eine Bundesförderung von 90 Prozent für die Einführung des Nulltarifs erhalten. Als Sofortmaßnahme wurde gefordert, „den 20 Städten mit der stärksten Überschreitung anzubieten, die Kosten für die sofortige Halbierung aller Fahrpreise für die Nutzung des ÖPNV zu übernehmen.“

Der Antrag wurde abgelehnt und somit den Steuerzahlern, die für diesen Etikettenschwindel eines angeblichen Nulltarifs zur Kasse gebeten worden wären, weitere Kosten erspart.