Besorgte Linke fragt nach Zahl der Feuerwaffen

Warum nur möchte die Fraktion “Die Linke”  von der Bundesregierung wissen, wie viele Feuerwaffen und wie viele Waffenbesitzer derzeit im deutschen Nationalen Waffenregister registriert sind?

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Photo by rosalux-stiftung

Zu den Unterzeichnern der Kleinen Anfrage (18/6942) zählt die Abgeordnete Ulla Jelpke, die auch schon mal mit der wegen Mordversuchs an einem Polizisten zu 13 Jahren Haft verurteilten Ex Terroristin Inge Viett darüber referierte, wo es denn bitte zum Kommunismus geht. Das Opfer starb nach langer Querschnittslähmung an den Folgen.

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Ob es die Sorge um die Gesundheit von Polizisten ist, die deshalb die Abgeordneten antreibt in Erfahrung zu bringen, über welche Erkenntnisse oder Schätzungen die Bundesregierung zur Frage verfügt, wie viele Schusswaffen in Deutschland “verloren gegangen” sind oder gestohlen wurden beziehungsweise offiziell als verlustig oder gestohlen gemeldet sind.

Auch fragen die Abgeordneten, wie die Bundesregierung die Entwicklung hinsichtlich “illegal kursierender Schusswaffen” bewertet und inwiefern aus ihrer Sicht hierzu sicherheitspolitische Maßnahmen getroffen werden müssen.

Linke und Waffen, das ist mehr als ein heißes Eisen, sondern meist ein zweischneidiges Schwert. PKK Verbot aufheben, Waffen für die kurdische Peschmerga Miliz, da ist man dafür, ansonsten spricht sich die Fraktion meist lobenswerterweise gegen Kriegseinsätze aus, aber vor vielen Jahren, da hatten wir bereits dasselbe in Grün.

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