Linke blamiert sich mit Anfrage zu Pegida Gewalt im Bundestag

Straftaten im Zusammenhang mit "Gida"

Die Fraktion „Die Linke“ wollte es genau wissen und verschaffte der „Bundesregierung“, wie immer in solchen Fällen, eine Menge Arbeit.

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Zu Straftaten in Zusammenhang mit „GIDA“ fiel die Antwort eindeutig aus.

Zwischen Links und Rechts steht es 685 : 255 – ein mehr als eindeutiges Ergebnis. Im Wortlaut teilt der Bundestag dazu mit:

Danach hat eine „Aufstellung politisch motivierter Straftaten im Zusammenhang mit demonstrativen Ereignissen im Zeitraum vom 20. Oktober 2014 bis zum 17. November 2015 und der Eingrenzung einer Freitextsuche ‚Gida‘ im übermittelten Sachverhalt der jeweiligen KTA-PMK“ insgesamt 940 Straftaten ergeben.

Davon entfallen den Angaben zufolge 255 Straftaten auf die politisch rechts motivierte Kriminalität.

Natürlich ist Gewalt, ganz gleich aus welcher Ecke, nicht akzeptabel, dennoch ist es bezeichnend, dass ausgerechnet die „harmlosere, linke Gewalt“, die sich nach Gregor Gysi  für die Schwächeren gegen die Mächtigen richtet, so überproportional vertreten ist.

Abgeordnete Sahra Wagenknecht unterstützt beispielsweise die Antifa auch finanziell, aus deren Reihen die linksextremen Gewalttäter meist stammen. Hier handelt es sich vor allem selten um spontane Wutdelikte, sondern um organisierte Gewalt, die gezielt eingesetzt wird.

Die Vorabfassung der Antwort auf die Anfrage kann hier bereits eingesehen werden: Antwort der Bundesregierung

 

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1 Kommentar

  1. Ganz schön doof die Linken. Erst Gewalt fördern und sähen und massiv provozieren, und hoffen die Gegenseite lässt sich wie gewollt provozieren. Ich würde mal sagen, diese Rechnung ist nicht ganz aufgefangen. Richtig blöd, wenn man sich das Ergebnis dann auch noch per Anfrage mitteilen lassen muss.

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