Lichtblick CSU und warum der Islam nicht zu Deutschland gehört

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Dr. Hans Penner sieht mit Andreas Scheuer (re. im Bild) einen Lichtblick in der CSU – in einem offenen Brief führt er aus, warum der Islam nicht zu Deutschland gehört und kritisiert heftigst die jüngsten Entscheidungen der Kanzlerin in der Asylfrage.

In Rheinland Pfalz hat sich Julia Klöckner auf ähnliche Weise in Stellung gebracht.

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Bei einem Kurzinterview im ZDF Morgenmagazin beantwortete sie noch einmal Fragen zu Einwanderung und Integrationspflicht, brachte Leistungskürzungen für Asylbewerber ins Gespräch.

Der Moderator verlas tatsächliche eine Zuschauermeldung, Klöckner würde aus wahltaktischen Gründen “rechts blinken” und dann links abbiegen.

Ist Scheuer auf einem ähnlichen Weg?

Sehr geehrter Herr Dr. Scheuer,

das Interview, das Sie der WELT am 01.10.2015 (www.welt.de) gegeben haben, ist ein Lichtblick angesichts der folgenschweren politischen Fehlentscheidungen der Bundeskanzlerin. Haben Sie herzlichen Dank!

Die irrationalen Äußerungen der Frau Merkel beruhen auf unzureichenden Sachkenntnissen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des arabischen Kaufmannes Mohammed. Diese Lehre ist mit den Menschenrechten unvereinbar (siehe Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam).

Mohammed verbietet die Integration seiner Anhänger in andere Kulturen, die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Mohammed fordert die Gewaltanwendung in Glaubensfragen und Körperstrafen (www.fachinfo.eu).

Eine Integration der größtenteils islamischen Immigranten ist nicht möglich. Anhänger des Mohammed töten jedes Jahr Zehntausende von Christen wegen ihres Glaubens. Ein verfassungstreuer „Euro-Islam“ ist nicht möglich, weil er mit der Basis des Islam unvereinbar wäre. Eine klare Trennung zwischen Islam und Islamismus ist ebenfalls nicht möglich.

Der Islam ist mit dem Nationalsozialismus geistig verwandt (siehe Judenpogrom unten). Hitler war ein begeisterter Bewunderer des Islam (siehe unten).

Das Aufenthaltsrecht von Asylanten bestreitet niemand. Diese machen jedoch nur 2-3% der Immigranten aus. Frau Merkel verhindert nicht nur, sondern fördert das Eindringen von Anhängern einer totalitären Ideologie, die eine feindliche Einstellung gegenüber dem Grundgesetz und gegenüber der christlich-abendländischen Werteordnung einnehmen.

Der Immigrationsdruck wird nicht ab-, sondern zunehmen. Der Untergang unseres freiheitlichen Rechtsstaates kann nur dann verhindert werden, wenn Deutschland seine Grenzen schützt. Ohne Zaun wird das nicht möglich sein. Ungarn hat das erkannt.

Hilfreich wäre es, wenn die CSU in der ganzen Republik wählbar wäre, weil Frau Merkel die CDU moralisch ruiniert hat. Auch auf den Gebieten der Familien-, Energie- und Europapolitik hat Frau Merkel Entscheidungen getroffen, die Deutschland zugrunde richten.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

 

 

Judenpogrom in Medina

Muhammad (ca 570 – 632), der Gründer des Islam, wurde in Yathrib (Medina) nach seiner Flucht aus Mekka der Alleinherrscher über die dortigen jüdischen und arabischen Volksstämme. Muhammad überfiel Karawanen in einer Zeit traditioneller arabischer Waffenruhe.

Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“.

Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet.

Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd“ (Quelle: Prof. Dr. J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990).

 

Hitler und der Islam

»Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich.

Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe.

Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel!

Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden«, (Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942, Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)

 

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