Symbolbild O24

Die staatlich geförderten Linksterroristen haben sich auf der gewaltverherrlichenden, volksverhetzerischen Plattform Indymedia, gegen die die Behörden angeblich machtlos sind, zu einem Brandanschlag in Leipzig bekannt. Ziel war die Firma Spreadshirt. Zwei Firmenfahrzeuge wurden in der Nacht zum Samstag in Brand gesteckt. Die Soko LinX hat die Ermittlungen übernommen und vermutet messerscharf ein politisches Motiv.

Wie die Linksterroristen erläutern, haben sie sich über ein angeblich antisemitisches Motiv im Shop von Spreadshirt erzürnt und der Firma eine „Lektion“ erteilt. Tatsächlich war Spreadshirt im Mai in die Schlagzeilen geraten, weil unter den Designs ein Davidstern mit der Aufschrift „Nicht geimpft“ aufgetaucht war. Die Betreiber haben nach „Beschwerden“ gehorsamst reagiert und die beanstandeten Symbole entfernt.

2 KOMMENTARE

  1. Dazu könnte sich der unser Innenminister mal zu äußern.
    Warum wurde die Seite mehrfach geschlossen, verboten und ist dann doch immer wieder präsent?
    Weil es keine Straftat ist sich zu einer Straftat zu bekennen und Bekennern eine Plattform zu bieten?
    Es sind dort allerdings nicht nur Bekennerschreiben zu finden.
    Die späteren Bekenner organisieren sich vorab auf dieser Seite.
    Was sagt den der Verfassungsschutz dazu? – Mehr virtuelle Agenten im Kampf gegen Rächts?

Comments are closed.