Leipzig: Erst gestern kam die Polizei mit den ersten Hintergründen der blutigen Tat vor dem Hauptbahnhof vom Donnerstag heraus. Bei dem Toten handelt es sich demnach um einen Lybier, der ebenfalls lebensbedrohlich verletzte Täter stammt aus Tunesien. Wird die Tat dennoch Eingang in die PMK-rechts finden?

Foto / Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild
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Pressemitteilung

Gestern Abend kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (25 J. und 29 J.) auf dem Willy-Brandt-Platz, bei der der 29-Jährige (libysch) tödlich verletzt wurde. Durch die Polizeibeamten wurde nachfolgend im Umfeld der 25-jährige Mann (tunesisch) mit lebensbedrohlichen Verletzungen festgestellt und umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen ergab sich gegen den 25-Jährigen der dringende Tatverdacht des Totschlags an dem 29-Jährigen. Der Tatverdächtige wurde deshalb auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leipzig vorläufig festgenommen und soll heute dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Tat und dem mutmaßlichen Geschehensablauf dauern weiterhin an. Wir bitten um Verständnis, dass weitere Auskünfte derzeit nicht erteilt werden können.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 zu melden.

1 KOMMENTAR

  1. Zigtausend Euro Behandlungskosten für die Gesundpflege des mutmaßlichen Totschlägers sind der „Solidargemeinschaft der Versicherten“ schon mal todsicher, nach den „Integrationskosten“. Danach folgen dann die Justiz- und Haftkosten. Im Anschluss daran folgen die Hartz4-Kosten bis 67, bis schlussendlich dann die – „wohlverdiente“ – Rente „fällig wird“, wobei letztere IM ERIKA inzwischen wohl bereits verfrühstückt hat.

    Mashallah

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