Legida: Auch Leipzig erlebt erneut Weimarer Verhältnisse

In Frankfurt blieben die Freien Bürger für Deutschland zuhause

Die abgespaltenen ehemaligen Pegida und jetzt Freie Bürger um Initiatorin Heidi Mund sagten ihre Kundgebung ab. Auch in Dresden pausierte man. Am Dienstag planen nun die offiziellen Dresdner Ableger von Pegida eine Kundgebung an der Hauptwache.

Anders in Leipzig. Laut Polizei und Medienberichten trafen ca. 300 – 400 Legida Anhänger auf eine nicht angegebene Zahl von Gegendemonstranten.

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Die Stimmung wird als aufgeheizt beschrieben. Zuvor hatte es einen Aufruf zur Gewalt auf dem linksextremistischem Portal linksunten.indymedia gegeben.

Im Polizeibericht ist von 14 Straftaten die Rede und einer Person, die in Gewahrsam genommen wurde:

 Während des LEGIDA-Aufzugs, der sich gegen 19:30 Uhr in Bewegung setzte, kam es dann aus den Reihen der Gegendemonstranten mehrfach zum Bewurf durch Steine, Farbbeutel und Feuerwerkskörper. Gegenwärtig kann jedoch noch nicht angegeben werden, ob und wie hierdurch LEGIDA-Teilnehmer verletzt wurden. Polizei Pressemitteilung

Tweets veranschaulichen die aufgeheizte Stimmung zwischen den Lagern und lassen vermuten, dass sich daran so schnell nichts ändern wird. Der Konflikt wird auf der Straße ausgetragen, wie zur Zeit der Weimarer Republik.

 

 

 


Im Einsatz waren 1000 Polizisten. Vier davon wurden leicht verletzt.

Wenn die ersten Schüsse fallen, dann sind wir endgültig zurück in der Vergangenheit.


Bildquelle:

Opposition 24

 

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