Lebensmittel: Asylbewerber bevorzugt

Deutsche Bedürftige als Menschen dritter Klasse? Bei dieser Tafel bekommen sie offenbar Essen, das Asylbewerber nicht wollen und zurückgeben.

Der Tafelladen in Nidda (Hessen), der »Menschen in Not« hilft, indem er »Lebensmittel beim Einzelhandel abholt« und an seine Kunden weitergibt, hat jetzt für Empörung gesorgt.

»Der Tafelladen steht Menschen offen, die mit dem Existenzminimum leben müssen. Dies sind Mitbürger, die Hartz IV, Arbeitslosengeld II, Grundsicherung oder eine ähnliche Sozialunterstützung erhalten« (Selbstbeschreibung).

 

Ein Aushang erhitzte die Gemüter vieler deutscher Bedürftigen. Demnach sollen Asylanten bei der Lebensmittelausgabe bevorzugt werden und deutsche Bedürftige jene Nahrungsmittel bekommen, die Asylanten aus »kulturellen und persönlichen Gründen« nicht annehmen oder zurückgeben.

 
Der Aushang hatte folgenden Text (Hervorhebungen durch mich):

»Sehr geehrte Tafelkunden,

seit Kurzem bedienen wir auch Kunden, deren Asylverfahren mit Anerkennungsstatus abgeschlossen wurde.

Damit die Lebensmittel, die diese Kunden aus ihren Kundenkisten, die aus kulturellen und persönlichen Gründen nicht annehmen können, den übrigen Kunden zugutekommen, werden wir die neuen Asyl-Kunden in der Zeit von ca. 10.25 Uhr bis 10.45 Uhr vorrangig bedienen.

Bitte haben Sie also Verständnis, das – auch wenn diese Kunden später als Sie am Tafelladen eintreffen -, diese dennoch vor Ihnen bedient werden. Nur so können wir die zurückgereichten Waren Ihnen zur Verfügung stellen…

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 106 Artikel

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8 Kommentare

  1. Das heisst mit anderen Worten: Halb verfaulte Bananen, die unsere islamischen Goldstücke nicht haben wollen, werden dann bei den Einheimischen entsorgt.

    Dieser Rassismus gegen Einheimische ist wirklich kaum noch zu ertragen.

    Wer in echter Not ist, der hat keine kulinarischen Präferenzen, der ist froh, wenn er überhaupt etwas bekommt.

    Ausserdem gehen viele dieser Scheinasylanten zur Tafel, obwohl sie Essensgeld erhalten haben, um ihr Geld zu sparen, das sie lieber für Drogen, Prostituierte und Handys ausgeben.

    In einer fairen Gesellschaft würde es heissen: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

    Man betrachte sich das umgekehrte Szenario:

    »Sehr geehrte Tafelkunden,

    seit Kurzem bedienen wir auch Kunden, deren Asylverfahren mit Anerkennungsstatus abgeschlossen wurde.

    Damit die Lebensmittel, die einheimische deutsche Kunden und deutsche Christen aus ihren Kundenkisten, die sie aus kulturellen und persönlichen Gründen nicht annehmen können, den übrigen Kunden zugutekommen, werden wir die neuen Asyl-Kunden in der Zeit von ca. 10.25 Uhr bis 10.45 Uhr erst nach den Deutschen bedienen.

    Bitte haben Sie also Verständnis, dass – auch wenn diese Kunden früher als Sie am Tafelladen eintreffen – diese dennoch nach Ihnen bedient werden. Nur so können wir jenen Kunden die zurückgereichten Waren zur Verfügung stellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Tafelteam des Tafelladens in Nidda«

    Die rotgrünen Volksverräter würden für das Tafelteam vermutlich bereits Verhaftungslisten erstellen, die linksextremistischen Medienhuren Hetzkampagnen gegen die Tafel inszenieren und ein Verbot der Tafel fordern.

  2. Da es sich bei den Asyschmarotzern meist um junge, gesunde , arbeitsfähige handelt, bekämen die bei mir nichts. Garnichts. Hier hat sich eine abscheuliche Praxis eingebürgert: Was den Herrschaften Ziegenfixxern nicht passt, wird im nächsten oder übernächsten öffentlichen Mülleimer „entsorgt“. Unter aller Augen ohne jede Scham.
    Die bekämen bei mir eine ordentliche Tracht Prügel und würden Kohldampf schieben, bis sie begriffen hätten, dass sie hier nicht hin gehören. Es gibt auch Berichte von Menschen, die in Orten zwischn der Abholstelle eines großen Supermarktes ( Globus ) und der Tafel angeblich mal einen kurzen Abstecher machen. Wozu ? 3 mal dürfen Sie raten.

  3. Man sollte die Asylforderer mal aufklären, dass alles, was es in Deutschland zu Essen oder zu Trinken gibt durch und durch haram ist.

    Entweder in Schweinescheisse gewachsen oder mit der Rückständen von der Anti-Baby-Pille kontaminiert.

    Kein Gläubiger Muslim kann in Deutschland leben, ohne die Speise- und Gebetsvorschriften des Koran zu verletzen und in letzter Konsequenz, ohne ins Paradies zu kommen, zu sterben wie viele Millionen angeworbener Arbeitskräfte muslimischen Glaubens vor ihnen.

    Es wäre humanitär geboten, diese Leute sofort in Länder zu transferieren, wo sie garantiert keinen Schweinedüngung vorfinden: Saudi-Arabien, Katar, Türkei, Israel und dergleichen.

    Und dass die evangelische Tafel bei der Verschleierung haramer Lebensmittel mitmacht und geradezu wert darauf legt, dass die Lebensmittel primär bei Muslimen landen, kann ja nur besondere Bösartigkeit sein.

    Wenn sie es ernst meinen würden mit der religiösen Toleranz müssten Sie muslimische Besucher in deren eigenem Interesse strikt abweisen. Schließlich müssten auch die Evangelen wissen, dass die Musilme nichts in Schweinescheisse gewachsenes mit Anti-Baby-Pille Grundwasser gewässertes essen dürfen.

    • 1. keinen Cent mehr für irgendeine „pseudokaritative“ (Schlepper-)Organisation oder Tafel.
      2. Werde allen Diskountern im Umkreis einen offenen + lieben Brief schreiben:
      Wenn Ihr der Meinung seid, den Ast, auf dem ihr sitzt selbst absägen zu müssen, macht ihr diesen Schwachfug ruhig weiter mit. Bei keinem einzigen, den ich mit Produkten für die Tafel erwische, wird mehr gekauft. Bitte ernst nehmen. Das ist kein Spässchen mehr sondern ganz üble Diskriminierung auf Kosten eurer Kunden.

  4. Es sind nicht diese goldenen Teppichflieger, es sind die Deutschen selbst, die sich dafür hergeben. Es ist unglaublich, was für abartige Menschen sie sind.

  5. Deutsche prostituieren sich für den Islam! Ich hoffe doch, dass sich die Menschen 2. Klasse (Deutsche) sich bei den Wahlen daran erinnern, WEM sie das zu verdanken haben und endlich ihr Kreuz richtig machen!!
    Es wird nicht mehr lange dauern und es wird Bürgerkrieg geben.
    Ich werde dann sicherlich in der 1. Reihe stehen! SO geht es nicht weiter!

  6. Ich frage mich nur, seit wann Asylbewerber in Tafelläden gehen? Die haben doch Vollpension im Asylheim.

    • Die bekommen ja auch Bargeld um ihren Lebenunterhalt zu finanzieren ( Suff, Essen, Trinken, Puff und Internet-Porno ) das versaufen und verhuren sie aber lieber. Ziegen oder Esel ficken ist auf Dauer ziemlich langweilig ( vermute ich, keine eigene Erfahrung )

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