Lars Patrick Berg: „Die harte Arbeit unserer Polizei auch finanziell wertschätzen!“

Stuttgart/Tuttlingen-Donaueschingen – Der AfD-Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg fordert eine deutliche Erhöhung der Erschwerniszulage baden-württembergischer Polizeibeamter:

„Ob in der Nacht oder am Wochenende, unsere Polizeibeamten riskieren oft ihre Gesundheit um die Bürger unseres Landes zu schützen. Straftäter, ob politisch aus dem linken Spektrum, Salafisten, Reichsbürger oder Hooligans, werden dabei immer brutaler und schrecken nicht vor schweren Körperverletzungen zurück. Die Landesregierung muss endlich handeln und die Erschwerniszulage mindestens auf das Niveau Bayerns erhöhen. Die körperliche Unversehrtheit und der mitunter harte Arbeitseinsatz eines Polizisten aus Baden-Württemberg darf nicht minder gewichtet werden, als jener des Kollegen in Bayern!“

In Bayern beträgt nach Verlautbarung des bayerischen Innenministeriums vom 28. November 2016 der steuerfreie Zuschlag für die Nachtdienststunde seit dem 1. Januar 2017 vier Euro (zuvor 2,67 Euro) und weitere Erhöhungen sind geplant. Dies wird nur unwesentlich durch den Wegfall zu versteuernder Schichtzulagen kompensiert.

weitere Informationen hier

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5630 Artikel
Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. Alles nur verlogene Volksverarschung !
    Solange sich Polizisten durch Ihre Gewerkschaft für
    politische Idioten verkaufen lassen, so lange gehört diesen
    Schleimscheißern kein Cent in der Lohntüte mehr.
    Aber das wird zu 100 Prozent nicht eintreten, weil ja die
    Mistkäfer von Regierung und Gewerkschaft nicht Ihren
    eigenen Untergang einleiten wollen ! Deshalb müssen die
    „Schutzgelder“ des staatlichen Mafiosi-Systems ständig erhöht werden.
    Oh Du dummes Volk, …. die Verarschung wird immer größer !

    • 100 % richtig.
      Die Büttel, die diese verkommene Nomenklatura stützen und uns Bürger verarschen, indem sie die
      eigentlichen Ursachen der massierten Neukriminalität verschweigen gehören dafür nicht auch noch belohnt. Im Gegenteil. Wenn ich als Souverän entscheiden könnte, würden alle ehemaligen BW-Soldaten bewaffnet wie in der Schweiz. Widerstand gegen Vollstreckúngsbeamte sofort mit Freiheitsstrafe geahndet. Betäubungsmitteldelikte Gefängnisstrafe, keine Bewährung möglich. Gleiches bei Sexualdelikten. Sind Kinder betroffen Mindeststrafe 5 Jahre. Ohne Freigang und Klimbim rot-günrer Menschen – und Kinderfreunde. Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf 10 Jahre.
      Ausländer sofortige Ausweisung und Ausweisungshaft.
      Bei Amtspflichtverletzung Schadensersatz von Beamten, Politikern und Angehörigen der öffentlichen Dienste.
      Der Laden hier ist garnicht so schwierig wieder in Ordnung zu bringen.
      Allerdings muss man es auch wollen.
      Das tut weder die ReGIERund noch deren Schergen.

Kommentare sind deaktiviert.