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Screenshot: https://ec.europa.eu/health/sites/health/files/vaccination/docs/2019-2022_roadmap_en.pdf

Das Dokument ist echt und beweist, dass die EU längst an einem einheitlichen Impfpass strickt, der dann wesentlich mehr Daten sammelt, als das bisher in Deutschland übliche Papierdokument, wo die Impfungen lediglich abgestempelt werden.

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8 KOMMENTARE

  1. Schön geplant aber leider nicht mehr durchführbar. Diese Schnarchnasen hätten dazu mal ein paar
    Jahre früher anfangen müssen. Die Deutschen sind gerade dabei ihre Regierung in die Wüste zu
    schicken und eines ist ja wohl jedem klar. Im gleichen Moment in dem die BRiD fällt, ist es vorbei
    mit dem Selbstbedienungsladen für abgehalfterte Politiker, namens EU.

      • Vollkommen richtig. Maja ist einer der Wachen, die verstanden haben was läuft…und schon lange fällig ist.

  2. Die machen doch eh was sie wollen,wer das noch nicht gemerkt hat, tut j7r leid

  3. Die machen was die wollen. Die verkaufen auch ihre Oma,für Geld machen die alles

  4. Für Probanden für Impfstudien und andere pharmazeutische Experimente wurde vor Jahren schon gesorgt.
    Ganz nebenbei und ohne viel Aufsehen.

    2016: Deutscher Bundestag verabschiedet Regelung für gruppennützige Forschung an Demenzkranken

    Im November 2016 verabschiedete der Deutscher Bundestag ungeachtetet aller Proteste in Dritter Lesung eine Regelung für gruppennützige Forschung an Demenzkranken. Demzufolge sollen sogenannte gruppennützige Studien an nicht einwilligungsfähigen Erwachsenen (zum Beispiel Demenzkranken), die den Teilnehmern selbst keine Vorteile bringen, künftig unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein. Voraussetzung ist eine Vorabeinwilligung der Probanden und eine verpflichtende ärztliche Beratung dazu.

    Am 16.12.16 hat schließlich der Bundesrat seine Zustimmung zum Gesetz erteilt. Damit sind sogenannte gruppennützige Studien an nicht einwilligungsfähigen Erwachsenen – also zum Beispiel Demenzkranken – künftig unter bestimmten Bedingungen erlaubt, auch wenn sie den Betroffenen selbst keine Vorteile bringen. Voraussetzung ist eine Vorabeinwilligung der späteren Probandinnen und Probanden sowie eine verpflichtende ärztliche Beratung im Vorfeld. Dies bedeutet nach Ansicht der Kritiker einen Paradigmenwechsel und birgt die Gefahr einer Ausweitung auf andere Patientengruppen wie Menschen mit geistiger Beinträchtigung.

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