Österreich hat bei der Einführung des Corona-Faschismus weiter die Nase vorn. Bis Nikolaus sollen möglichst alle zuhause bleiben, Kontakte mit Menschen aus anderen Haushalten sind verboten, damit „jeder Weihnachten wieder mit seinen Lieben verbringen kann.“ Die Ausgangssperren gelten den ganzen Tag.

6 KOMMENTARE

  1. Dass dieses NWO-Milchgesicht nicht ganz koscher ist, war schon lange offensichtlich. Aber dass er die Dreistigkeit besitzt, das ganze Volk einzusperren, hätte ich nicht für möglich gehalten.

    Andererseits: Die Eingesperrten haben ihn ja mehrheitlich gewählt, also geliefert wie bestellt.

    Viele lernen es – vielleicht – eben nur auf die brutale Tour. Manche Totalverblödeten lernen es nie.

  2. Coronafaschismus wird nicht durch Kontaksperren und Verbote eingeführt, sondern durch den unbedingten Willen des Volkes sich im Interesse Ihrer finanziellen Sicherheit, vermeintlichen Privilegien und pervertierten Moralvorstellungen allen Regeln und Gesetzen bedingungslos zu unterwerfen. Mir leuchtet nicht ein, warum man bei Ebola die Haare schön haben muss, oder Gastro mit Gurkeneimerköpfen wichtig ist. Noch weniger leuchtet mir ein, warum selbst die Opposition dafür streitet und die eigene Schlinge dadurch immer noch fester zieht, bräsig die ewige Pandemie eigenhändig fördert.

    Nicht eine echte Pandemie mutiert zum Faschismus, sondern eine dekadente Pandemie! Ein bisschen Corona geht ja immer.

    • Die Dekadenz der Wohlstandsverwahrlosten wird durch „Corona“ ein bisschen aufgehübscht. So kann man die eigene Dekadenz und Demokratiefeindlichkeit bequem – wegen Corona – an das „pöhse Virus“ outsourcen, um sich selbst von aller Verantwortung und Schuld „reinzuwaschen“.

      • Genau so ist es. Die lang ersehnte (Er)Lösung all ihrer Problemchen ist endlich zum geifen nah.

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