Kurz: “Es gibt auch Leute, die würden gerne nackt herumlaufen, aber das ist eben verboten”

Photo by Österreichisches Außenministerium

Zitate zum gestrigen “Talk im Hangar-7” – Burka, Kopftuch und Koran: Woran scheitert Integration?

Salzburg/Wals-Himmelreich – Die Debatte um das Kopftuchverbot stand im Zentrum des “Talk im Hangar-7” gestern Abend. Außen- und Verteidigungsminister Sebastian Kurz unterstrich erneut seine Forderung für ein Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum und ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst.

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“Der Arbeitgeber muss das Recht haben, Kleidervorschriften zu machen. Wenn ich eine Fluglinie betreibe und ich habe Stewards und Stewardessen, dann darf ich eine Uniform vorgeben und die muss für jeden gelten, egal, ob Katholik oder Muslimin.”

“Ich lehne jegliche Form von Hetze ab, auf der anderen Seite lehne ich aber auch jegliche Form von falsch verstandener Toleranz und Träumerei im Integrationsbereich ab. Beides bringt uns nicht weiter, es braucht eine faktenbasierte, vernünftige, lösungsorientierte Politik der Mitte […], wenn man weiterkommen will.”

“Es ist natürlich besser, wenn eine Frau die Burka freiwillig trägt, als wenn sie dazu gezwungen wird. Aber wir sind ein Rechtsstaat, und da gibt es Gesetze und gewisse Regeln. Es gibt auch Leute, die würden gerne nackt herumlaufen, aber das ist eben verboten.”

“Wenn die Polizistin kein Kopftuch tragen darf, darf der Katholik auch kein ‘ich liebe Jesus’-Leiberl über der Uniform tragen. Es geht nicht um Ungleichbehandlung, sondern darum, dass es gewisse Regeln gibt.”

“Es ist auch ein Unterschied zwischen einer Person, die Symbole trägt, und einem Symbol an der Wand.”

“Wenn wir eine islamische Glaubensgemeinschaft hätten, die jungen Muslimen viel stärker signalisiert, dass Österreich ein Land der Chancen ist, in dem man alles schaffen kann, wenn man sich anstrengt, egal woher man kommt, dann hätten wir viel weniger Probleme bei der Integration.”

“Wir haben eine Riesenherausforderung bei der Integration. Mein Expertenteam geht davon aus, dass nach fünf Jahren rund zwei Drittel der Flüchtlinge immer noch keinen Job gefunden haben. So lange die Menschen am Arbeitsmarkt keine Chancen haben, muss der Zustrom massiv reduziert werden.” (via apa/ots)

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2 Kommentare

  1. Stell Dir vor, die beiden Polizisten Adulla und Mohamett halten Dich um 0:30 Uhr auf einer Bundesstraße an und wollen Dich kontrollieren – was tust Du?
    Ist das ein getürkter Überfall oder echt, denk nicht zu lange sonst bist Du vielleicht tot. An sowas erkennt man, wie geisteskrank diese ganze Diskussionen sind. Ich will keine Mullas egal ob mit oder ohne Kopftuch im Staatsdienst. Die Typen sind oft genug lebensgefährlich und ohne jedes Gespür für unsere Kultur und Art. Soll ich mein Leben riskieren oder meine Freiheit?
    In Bremen fragte mich ein Kümmelkind an der Kontrolle, ob ich deutsch spräche. “Lieber nicht”, dachte ich und dankte innerlich für die Steilvorlage. Allerdings frage ich mich seitdem, was man in Bremen so spricht. An der Kontrolle gab es nur Moslembärte. Bremen muß am Ende sein.
    Ich möchte jetzt nicht wie ein Rechts-Außen klingen, aber Musels können genau wie Schwerbehinderte nicht überall eingesetzt werden.
    Ich jedenfalls würde Vollgas geben und 110 einen bewaffneten Überfall melden, nur was mach ich, wenn die dann Attatürk und Özdemir schicken???

  2. Man stelle sich das nur mal für den Bruchteil einer Sekunde vor:
    Merkel läuft nackt herum. OGOTTOGOTTOGOTTOGOTTOGOOTT
    Dann wäre die Bundestagswahs schon in trockenen Tüchern.
    Dass keiner auf sowas einfaches Kommt ?!?!?

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