Kurden oder Türken – wie lange soll Deutschland noch auf zwei Hochzeiten tanzen?

Kurden oder Türken

Nach der Geburt der Erdogan Diktatur könnten allein Hunderttausende Kurden nach Deutschland kommen, dasselbe gilt für Anhänger der Gülen Bewegung und sonstige Oppositionelle und Angehörige religiöser Minderheiten.

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Nicht nur für Christen wird es zunehmend gefährlicher, sich in der Türkei zu ihrem Glauben zu bekennen, auch Atheisten werden ganz offiziell in die Nähe von Terroristen gerückt – es gibt eben nur einen Islam, wie “Staatspräsident” Erdogan oft genug betont hat.

Alle diese von tatsächlicher politischer Verfolgung bedrohten Menschen haben gute Gründe, das Land so schnell wie möglich zu verlassen. In Deutschland aber treffen sie auf eine riesige und gut organisierte Gemeinschaft von Erdogan Anhängern, die sich durch die jahrelange Propaganda von der DITIB immer stärker dem fundamentalistischen Islam zugewandt haben.

Ein wirklich sicherer Zufluchtsort ist Deutschland für all diese Menschen nicht.

Die Konflikte sind vorprogrammiert. Es gab in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrere gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen türkischen Nationalisten und Kurden auf deutschen Straßen. Die Kurden machen sicherlich die größte der gewaltsam durch die türkische Regierung bekämpften Gruppen aus. Auch ein neuerliches Erstarken der PKK Kader in Deutschland ist nicht zu unterschätzen.

Eine Politik, deren Aufgabe es wäre, den sozialen Frieden im Land zu stärken und zu wahren, müsste sich dieser Situation stellen und eine Entscheidung treffen.

Und an dieser Stelle müsste es ganz banal “Deutschland zuerst!” lauten. Nur ein stabiler Staat kann Sicherheit für Verfolgte bieten, wer Freund und Feind gleichermaßen einlädt und sich einbildet, sie im Rahmen einer “freiheitlich-demokratischen” Grundordnung miteinander versöhnen zu können, hat schlichtweg nicht alle Tassen im Schrank.

Wir erleben jedoch das Gegenteil. Deutschland wird zusammenbrechen, wenn weiter verschiedene ethnische Gruppen ihre Konflikte in unsere Gesellschaft hineintragen. Dieses Pulverfass haben die Regierungen der letzten Jahrzehnte beständig gefüllt, jetzt brennt die Lunte.

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Wolfgang van de Rydt
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