Künstliche Intelligenz – erschreckende Entwicklung

Roboter photo

Die Entwicklung sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ schreitet immer weiter voran. Neulich dirigierte ein Roboter ein ganzes Orchester. In der Schmuddelecke der Technologiekonzerne werden längst Sexpuppen entwickelt, die vollgestopft mit Elektronik echte Liebespartner immer „realistischer“ ersetzen sollen.

Doch solche fragwürdigen Spielereien sind nur eine Seite des Wandels, der uns bevorsteht. Diese Präsentation zeigt, was heute schon möglich ist.

Wo bleibt der Mensch? Brauchen ihn die Maschinen noch, wenn sie sich selbst reparieren und weiter entwickeln können?

Passend dazu eine Pressemeldung – neuronale Netzwerke verstehen Sarkasmus und Ironie

Talkwalker setzt neuen Standard auf dem Markt mit Sentiment-Technologie basierend auf künstlicher Intelligenz

Das weltweit führende Social Listening-Unternehmen Talkwalker verkündete heute den Start seiner durch künstliche Intelligenz angetriebenen Sentiment-Technologie, welche Marken dazu befähigt, die Tonalität von Kundenmeinungen mit einer 90%igen Genauigkeit einzufangen. Die Deep Learning-Algorithmen verstehen die Bedeutung ganzer Sätze und sind in der Lage, kontextuelle Reaktionen in Tweets, Posts und Artikeln genau zu bestimmen.

Unzuverlässige Sentimentbestimmung hat Analysten für Jahre geplagt. Genauigkeits-Niveaus bewegten sich typischerweise zwischen 50 und 80%, weshalb viele Marken dazu übergingen, Resultate manuell zu taggen oder Sentimentindikatoren in ihren Reports zu vernachlässigen.

„Ein sarkastischer Tweet reichte, um die auf Stichwörtern basierende Sentimentbestimmung in die Knie zu zwingen. Unsere neuronalen Netzwerke hingegen sind bereits in der Lage, Formen von Sarkasmus und Ironie zu verstehen,“ sagt Michael Stuck, Sales Director DACH. „Damit erhalten Marken direkt umsetzbare Resultate. Das ist einzigartig auf dem Markt und setzt einen neuen Standard für die Sentimentanalyse.“

Um diese Genauigkeit zu erreichen, hat Talkwalker verschiedene Machine Learning-Modelle mit mehreren zehn Millionen sauberen Datenpunkten trainiert – ein entscheidendes Verfahren, um über alle beobachteten Themen hinweg konsistent genaue Resultate zu erzielen. Talkwalker-Kunden können für jedes Projekt in Sekunden aussagekräftige Resultate erhalten.

Als erstes Social Listening Unternehmen, hat Talkwalker im Jahr 2016 eine firmeneigene Bilderkennungstechnologie für Logos, Szenen und Objekte auf den Markt gebracht. Die preisgekrönte Technologie deckt die große Mehrheit des visuellen Webs ab, mit über 100 Millionen Bildern, die jeden Tag aus Twitter, Instagram, Facebook, Online-Nachrichten und anderen Quellen verarbeitet werden. Dies hat den Ruf des Unternehmens als KI-Pionier und Innovator im Social Listening-Raum gefestigt.

Talkwalker geht aufs Ganze mit künstlicher Intelligenz. Die Data Science Division des Unternehmens ist Teil des NVIDIA Inception Progammes, das außergewöhnliche Unternehmen fördert mit dem Ziel Industrien durch KI zu revolutionieren.

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1 Kommentar

  1. Um Politiker durch künstliche Intelligenz zu ersetzen, benötigt man allerdings keine besonders leistungsfähigen Systeme.

    Selbst ein Schachcomputer der achtziger Jahre dürfte dafür ausreichen.

    Man müsste nur noch eine Rothschild-Oligarchie-Backdoor implementieren, einen Münzschlitz für die Bestechungsgelder und einige Geschwafel-Routinen, dann ist es perfekt.

    Mancher behauptet ja, die Merkel sei längst durch einen Roboter ersetzt worden, seit ihrem letzten Besuch in den USA – und keiner hat es gemerkt.

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