Besitzer von Bitcoins erhalten kostenlos BITCOINS mit Reference Line Eine neue Blockchain hat das Licht der Kryptowelt erblickt. Bitcoin Reference Line heißt die neue virtuelle Währung und ist ein Kind aus der Bitcoin Familie. Entwickelt hat sie der Erfinder und Entwickler des RECO, Christian Kassler, der ersten Kryptowährung mit der Möglichkeit, einen verschlüsselten Verwendungszweck an den Empfänger zu schicken. Nun ist Kassler einen Schritt weiter in der Revolutionierung der Kryptowährungen gegangen. Der Bitcoin Fork unterstützt, wie schon Reference Line Coin vorher, ebenfalls den verschlüsselten Verwendungszweck. "Jeder Bitcoin Besitzer, der am Tag des Forks am 16.05. Bitcoin besessen hat", so Kassler, "hat die gleiche Menge an Bitcoin Reference Line zusätzlich erhalten, wie übrigens auch alle Besitzer von Reference Line Coin, RECO." Um die Münzen zu bekommen, müsse man nur die privaten Schlüssel haben und in die Bitcoin Reference Line Wallet importieren, so Kassler. Bitcoin Reference Line kann bis zum 30. Juni während einer ICO gekauft werden. ICO steht für Initial Coin Offering. Dabei können die Anleger die Coins vor der Listung auf einer Handelsplattform für einen vorher festgelegten Preis kaufen. Das eingesammelte Geld werde später für das Marketing der Coin und auch für die Listung der Coin auf Handelsplattformen benutzt. "Im Juli soll Bitcoin Reference Line dann zunächst auf der Handelsplattform exrates.me mit einem täglichen Handelsvolumen von 40 Millionen USD gelistet und dann frei gehandelt werden", erläutert Kassler seine weiteren Pläne. Das Geld für die Listung auf der Exchange sei schon vorab von einem einzelnen Investor eingesammelt worden. Bitcoin Reference Line ist ein Bitcoin Fork, der auf der neuesten Bitcoin Technologie basiert. Es beinhaltet den kompletten UTXO Satz von Bitcoin, allerdings in nur 4 GB, anstelle von bisher 200 GB. Das bedeutet, dass die Transaktionsgebühren niedrig bleiben. Zudem kann Bitcoin Reference Line 180 mal mehr Transaktionen abwickeln als Bitcoin. Bei einer Veränderung der Blockchain von Kryptowährungen sprechen die Experten von Fork (englisch für "Gabelung"). Es beschreibt ein Ereignis, das durch modifizieren des Quellcodes eine neue Blockchain von der ursprünglichen abspaltet. Eine Fork in der Bitcoin-Software ist eine komplizierte Situation, da das Netzwerk darauf angewiesen ist, dass alle Benutzer darin kompatibel sind - ist dies nicht der Fall, teilen sich zum Beispiel die "Miner" auf verschiedene Blockchains auf. Die Frage, wer als Gewinner um das Tauziehen mit der Blockchain hervorgehen wird, ist für Christian Kassler schon klar. "Natürlich diejenige Kryptowährung, die eine Reference Line, also eine Betreffzeile, hat, in die man den Verwendungszweck eintragen kann. Mit Bitcoin beispielsweise muss der Kunde oft den Anbieter per Email kontaktieren. Dann sendet der Anbieter eine E-Mail mit der Zahlungsadresse zum Kunden. Danach bezahlt der Kunde und sendet eine E-Mail mit der Transaktionsnummer zurück. Erst jetzt kann der Anbieter anfangen seine Dienstleistung zu erbringen. Für Privatpersonen und Unternehmen seien Transaktionen ohne weitere Informationen nicht nachvollziehbar. Weitere Informationen zur neuen Kryptowährung gibt es auf der neugestalteten Homepage unter:https://bitcoinreferenceline.com/
Bitcoin, Ethereum und Co. mussten zuletzt zwar starke Kurseinbrüche hinnehmen, ihrer Beliebtheit hat dies aber nur wenig geschadet. Insgesamt 29 Prozent der Bundesbürger sehen in der digitalen Währung eine interessante Geldanlage. Die repräsentative Befragung im Rahmen der Postbank Digitalstudie 2018 erfolgte zwischen Ende Februar und Ende März, also unmittelbar nach den zum Teil sehr deutlichen Kurseinbrüchen der Digitalwährungen. Insbesondere die Unabhängigkeit von regulierenden Finanzsystemen und die Aussicht auf hohe Renditen üben auf die Deutschen eine große Faszination aus. Ganz besonders ausgeprägt ist das Interesse der jüngeren und digital affinen Deutschen. In der Altersgruppe zwischen 18 und 34 Jahren interessiert sich fast jeder Zweite (46 Prozent) für Kryptowährungen als Geldanlage - trotz oftmals negativer Berichterstattung.

Medienpräsenz verstärkt Interesse für Bitcoin und Co.

Im vergangenen Jahr sprangen die Kryptowährungskurse von einem Rekordhoch zum nächsten, seit Jahresende 2017 ist der Kurs der verbreitetsten Kryptowährung Bitcoin jedoch um mehr als 65 Prozent eingebrochen. Die Medien berichteten ausführlich über die Kursschwankungen und viele Branchenvertreter melden sich mit Warnungen zu Wort; etwa die Deutsche Bundesbank oder die Deutsche Finanzaufsicht Bafin. Auch die Stimmen der Experten, die eine Revolution im Anlagegeschäft durch Kryptowährungen vorausgesagt hatten, wurden deutlich leiser. "Es ist bemerkenswert, dass das Interesse der Deutschen an Kryptowährungen als Geldanlage trotz hoher Kursverluste und offenbarer Risiken immer noch groß ist", sagt Dr. Thomas Mangel, Chief Digital Officer der Postbank. "Hier liegt mit Sicherheit eine reelle Gefahr, dass Menschen Geld verlieren, nur weil sie einem Hype folgen." Bitcoin war 2009 die erste Kryptowährung, inzwischen gibt es mehr als 1.500. Durch dezentrale Datenhaltung und kryptographisch abgesicherte Protokolle entsteht ein digitaler Zahlungsverkehr ohne Zentralinstanzen wie etwa Banken. Frauen fasziniert von Systemunabhängigkeit, Männer von Renditechancen Besonders die Unabhängigkeit von etablierten Finanzsystemen ist es, die die Deutschen an Kryptowährungen fasziniert. Dieser Aspekt ist für Frauen (60 Prozent) deutlich wichtiger als für Männer (51 Prozent). Die Aussicht auf vermeintlich hohe Renditen reizt dagegen vor allem Männer (56 Prozent im Vergleich zu 36 Prozent der Frauen). Für jeden dritten Fan von Kryptowährungen ist auch die Anonymität wichtig. Anders als zum Beispiel bei Unternehmensaktien ist der einzelne Anleger nicht von Interesse. Bei einem physischen Besitz von Kryptowährungen hat auch kein Bankmitarbeiter oder Broker Einblick ins Depot. Für jeden fünften Interessenten zählen außerdem emotionale Gründe wie Nervenkitzel und das "Goldgräber-Feeling", in eine noch relativ neue, digitale Anlageform zu investieren.

Faszination bei jungen Leuten besonders groß

Den Schritt zum Investment wagen vor allem junge Menschen. Mit sechs Prozent besitzen die so genannten "Digital Natives" doppelt so oft Kryptowährungen wie der Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. In den kommenden zwölf Monaten wollen sich weitere 14 Prozent der 18- bis 34-Jährigen noch Kryptowährungen zulegen. Über alle Altersgruppen hinweg sind dies nur acht Prozent. "Bei aller Faszination sollten junge Anleger aber auch Angebote aus dem etablierten Bankensystem nicht aus dem Blick verlieren. Wer schon um Wertpapiere als Geldanlage einen Bogen macht, der sollte aufgrund der hohen Risiken erst recht nicht in Kryptowährungen investieren. Denn diese Art von Investment ist hoch spekulativ", so Thomas Mangel weiter.

Wissen über Chancen und Risiken wird vermutlich überschätzt

Die hohen Kursschwankungen bei Kryptowährungen sowie Pläne von Bankenkonsortien oder sogar Ländern, eigene Kryptowährungen zu etablieren, haben zu einer breiten Berichterstattung in den Medien geführt. Die Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass diese Medienpräsenz bei vielen Deutschen zu dem Schluss führt, sich mit Kryptowährungen gut auszukennen - weil sie darüber schon so viel gelesen oder gehört haben. 20 Prozent der Bundesbürger bescheinigen sich selbst ein gutes oder sehr gutes Wissen über Kryptowährungen. Die Digital Natives fühlen sich noch sicherer auf dem Terrain: 29 Prozent der 18- bis 34-Jährigen halten sich für "Kryptokenner". "Aufgrund des Medienhypes überschätzen viele Menschen ihr Wissen über Chancen und Risiken von Kryptowährungen als Geldanlage", warnt Thomas Mangel. Beispielsweise wüssten viele nicht, dass Gewinne aus Kryptowährungen voll versteuert werden müssen, wenn sie nicht mindestens ein Jahr lang gehalten werden. Vor allem aber werde das Risiko des Totalverlusts, das es bei anderen Geldanlagen in dieser Form nicht gibt, zu wenig berücksichtigt. Wer dennoch unbedingt in Kryptowährungen investieren möchte, dem rät Mangel, nur eine Summe zu wählen, auf die er gut verzichten kann. Für die Postbank Digitalstudie 2018 - Der digitale Deutsche und das Geld wurden im Zeitraum Februar bis März dieses Jahres 3.100 Deutsche befragt. Die Postbank untersucht mit der Studie zum vierten Mal in Folge, welche Entwicklungen sich in den verschiedenen Lebensbereichen der Deutschen in Bezug auf Digitalisierung allgemein und insbesondere zu Finanzthemen abzeichnen. Um eine bevölkerungsrepräsentative Struktur abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobe nach Bundesland (Proportionalisierung), Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei wurde der Zensus 2011 des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Abweichungen in den Summen lassen sich durch Rundungsdifferenzen erklären.
[caption id="attachment_440362" align="alignnone" width="1800"]Irgendeine Moschee - Symbolbild via Pixabay Irgendeine Moschee - Symbolbild via Pixabay[/caption] Eine Londoner Moschee akzeptiert künftig Spenden in Bitcoin und Ether. Damit solle Bedürftigen geholfen werden, die sich beispielsweise keine Beerdigung leisten können oder Reparaturen finanziert werden. Mir fielen da spontan noch ein paar andere Dinge ein, aber man muss doch nicht immer das schlechteste denken, oder? Doch eine wichtige Frage war zuvor noch zu klären, ob die digitalen Währungen überhaupt mit dem Islam vereinbar seien. Wenig überraschend lautet die Antwort JA. Wenig überraschend ist auch, wie naiv der "Hurra-und-wieder-hat-eine-Institution-Bitcoin-als-Zahlungsmittel-akzeptiert-Artikel" gehalten ist. Ich zitiere den Bitcoin-Jünger: "Diese Frage richtet sich auch an das islamische Gesetz, die Scharia. Sie ist auf die Lehren des Korans abgestimmt und bietet damit ein Regelwerk, an denen Muslime ihr Leben ausrichten können. Hier gibt es im Finanzbereich bestimmte Dinge, die in jedem Fall haram – also verboten – sind. Dazu gehört etwa das Verlangen von Wucherzinsen (riba) oder auch die Investition in Unternehmen, die als haram aufgefasst werden. So stellt sich immer wieder die Frage: Ist Bitcoin halal?" Warum sich diese Frage überhaupt in einem westlichen Land stellt, wird ausgeblendet, ebenso dass die Scharia in erster Linie ganz andere Dinge als das Finanzsystem regelt, aber Hauptsache Bitcoin, Bitcoin, Bitcoin ... Die nächste Pointe über ein "Gutachten" zur Sache folgt: "Ist Bitcoin halal? Die wissenschaftliche Antwort lautet: Ja."   Keine weiteren Fragen, darauf muss ich erst mal einen trinken, einen Blockchainbommerlunder, den ich mir gleich in die Wallet lade ...
[caption id="attachment_439975" align="alignnone" width="1920"]bitcoin via pixabay bitcoin via pixabay[/caption] Ich kannte die Seite "insideparadeplatz.ch" nicht, das Thema schon, aber zunächst ein Hinweis auf die charmante Tippgeberin: https://twitter.com/_JennyGER_/status/998966986167242753 Der Autor hat sich mit der ungleichen Verteilung der Bitcoins beschäftigt und lässt sich darüber aus, wie wenig in den Medien den zentralen Fragen nachgegangen würde. Herangezogen wird eine Studie aus 2014. Dort wird aufgeführt, dass es rund 1 Million Bitcoin-Investoren gebe, wobei aber 47 Individuen 30% und 900 weitere 20% halten würden. Die Welt lieferte im Dezember 2017 etwas andere Zahlen und sprach von Bitcoin-Oligarchen: "Nur 112 Investoren halten fast 20 Prozent an der digitalen Währung. Diese Machtanballung zeigt nicht nur die ungleiche Verteilung sondern birgt auch große Risiken für die Stabilität des ganzen Systems." Die wirklich zentrale Frage aber wird nicht gestellt, wo doch in diesen Tagen westliche Prominente wieder eifrig an der Krypto-Werbetrommel rühren. Was ist Bitcoin? Was sind diese Kryptowährungen? Warum sind Menschen bereit, darin so viel "Geld" zu investieren? Die letzte Frage lässt sich am einfachsten beantworten: Weil sie sich satte Gewinne erhoffen, was denn sonst? Wer am meisten Reibach macht, sind die Schöpfer dieser Blockchain-"Währungen", die für irrsinnig hohe Energiekosten "geschürft" werden, aber keinen eigenen Wert an sich darstellen. Genauso verhält es sich beim (Noch-) Papiergeld. Es wird aus dem Nichts geschöpft und es herrscht Annahmezwang, sonst würde kein Mensch mit wertlosen Petrodollars oder Pleite-Euronen seine Geschäfte tätigen. Dieser Annahmezwang herrscht bei den Kryptos nicht, doch Gewinne müssen natürlich in Landeswährung versteuert werden und die Rufe nach staatlicher Regulierung, wie im WELT-Artikel, werden auch im Westen immer lauter. Bitcoins sind also FIAT-Money, das auf FIAT-Money beruht, weniger als nichts, nicht mal heiße Luft. Ein anderer Blogger hat den Bitcoin-Wahn noch ausführlicher beschrieben: KRYPTOFIAT namens BITCOIN  

James Rodriguez Foto: <a href='https://de.123rf.com/profile_bettorodrigues'>bettorodrigues / 123RF Standard-Bild</a> James Rodriguez Foto: bettorodrigues / 123RF Standard-Bild

James Rodriguez, der Gewinner des Goldenen Schuhs bei der Fußball-WM 2014, gab heute auf seiner Social-Media-Plattform die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der Blockchain-basierten Startup-Plattform SelfSell bekannt. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird er seine eigene Kryptowährung als neues Instrument lancieren, um die Werte seiner Marke widerzuspiegeln und intensivere Fanbeziehungen aufzubauen.