Krypto-Verbot in Indien drückt den Bitcoin-Kurs

t3n berichtet: "Mit China hat schon eine der größten Volkswirtschaften der Welt ein Verbot des Handels mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin durchgesetzt und das Mining eingeschränkt. Das Krypto-Verbot, das Indien jetzt offenbar plant, könnte noch einen Schritt weitergehen. Denn wie es in dem entsprechenden Gesetzentwurf heißt, soll auch der Besitz und die Übertragung von digitalen Assets künftig verboten sein."

Und weiter: "Sollte das Gesetz kommen, haben Besitzer von Kryptowährungen bis zu sechs Monate Zeit, um sich von Bitcoin und Co. zu trennen. Danach drohen Strafen."

Für die EZB dürfte dieser Feldversuch beispielhaft bei der Einführung des digitalen Euros sein. Damit überhaupt jemand eine staatliche Kryptowährung akzeptiert, müssen natürlich die dezentralen und teils anonym handelbaren Konkurrenten vom Markt verschwinden. Lagarde spricht bisher nur von einer Regulierung des Bitcoins, aber wen kümmert sein eigenes Geschwätz von gestern, wenn es um die Stabilität der Währung geht, die "allen Europäerinnen und Europäern gehört"?