Krokodilstränen einer Kanzlerin: „Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen“

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Merkels Eingeständnisse über „Fehler in der Flüchtlingspolitik“ bedürfen kaum ausgiebigerer Kommentare.

Sie hält keinen „inneren Reichsparteitag“, wie man früher zu sagen pflegte, ihr Reichstag steht in Flammen und brennt lichterloh. Im Innern schrillten schon lange die Alarmsirenen angesichts der desaströsen Wahlergebnisse, doch nach außen versucht die ewige Kanzlerin weiterhin sirenengleich zu betören, aber ihr fauler Zauber wirkt nicht mehr.

Ihr kindischer Ausspruch „Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen“ ist eine einzige Bankrotterklärung. Solche Sätze fallen, wenn untreue Ehepartner ihre Seitensprünge eingestehen, aber den Betrogenen durch diese emotionale Erpressung daran hindern wollen, Konsequenzen aus dem Vertrauensbruch zu ziehen.

Ein Teil der Wähler hat es dennoch getan, weil sich ihre Herzen durch Krokodilstränen nicht mehr erweichen lassen.

Nein, heißt Nein!“ Und weiter wird die Union Armlänge um Armlänge Zustimmung verlieren, nicht nur als Konsequenz aus der Kölner Silvesternacht. Die Ära Merkel ist besiegelt. 

 

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