Kritische WDR Journalistin: „Meine journalistische Karriere in Deutschland ist zu Ende“

Claudia Zimmermann machte Schlagzeilen, als sie in einer niederländischen Radiosendung zur „Flüchtlingskrise“ erklärte,  die öffentlich-rechtlichen Medien seien „angewiesen, pro Regierung zu berichten“.

wdr photo
Foto by R/DV/RS

Hier die komplette Radiosendung.

Auch ein ZDF Kollege hatte sich bereits ähnlich geäußert.

Im Fall Zimmermann übte der WDR Druck aus und die Journalistin rückte von ihren Aussagen ein wenig ab. Wie Meedia berichtet, nutzte das wenig, sie verhandelt jetzt mit dem Sender über die Modalitäten der Trennung.

„Bei Sendern und Verlagen ist meine journalistische Karriere in Deutschland nach dieser Äußerung zu Ende,“ sagte sie im Gespräch mit Stefan Winterbauer.

Mittlerweile wurden so viele „Nachrichten“ über angeblich überdurchschnittlich gesunde „Flüchtlinge“ und besser als Deutsche qualifizierte Fachkräfte als Propagandalügen enttarnt, aber der Staatsfunk bleibt auf dem Kurs, den er eingeschlagen hat. Und das, wie gewohnt, auf Kosten der Zwangsgebührenzahler. Zum Kotzen!

 

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