Wir leben mitten in einem Krieg. Das wollen uns Politiker und Medien im Mainstream weismachen. Immer öfter werden hierfür Anleihen im militärischen Sprachgebrauch genommen: „Masken-Kriege“, „Luftbrücke“, „Bonds-Blockade“, „Kriegs-Wirtschaft“ und „Pearl-Harbor-Moment“.

Das sind nur wenige Beispiele aus aktuellen Schlagzeilen, mit denen wir weichgekocht werden, damit wir die Corona-Maßnahmen leichter schlucken, gesellschaftliche Kräfte gegen den gemeinsamen „Feind“ mobilisieren, keinen Widerstand gegen die drastische Einschränkung bürgerlicher Rechte leisten, vom Versagen der Regierung abgelenkt werden und nicht nur der Vergemeinschaftung der EU-Schulden zustimmen, sondern uns auch der kommenden Impfpflicht beugen. Für sie wird in den Laboren der Welt mit Hochdruck ein neuer Impfstoff entwickelt.
Wer sich im Krieg befindet, macht so ziemlich alles mit. Das wissen Regierungen und Behörden …

1 KOMMENTAR

  1. Also die BRD ist sowieso pleite, da machen die Eurobonds auch den Kohl nicht mehr fett. Was diese Zwangsimpfungen betrifft, da sollen sie es wagen zu kommen. Also mich impft keiner, da müßten sie schon physische Gewalt anwenden und dann würde ich sie verklagen. Sieht so aus, als ob Bill Gates wieder mal Geld braucht und seine
    Erfüllungshilfen in Marsch setzen möchte. Wie lange die das Spiel noch spielen können, ich weiß es nicht, hoffe aber, daß es bald mit dem Deep State zu Ende geht.

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