Kriegerische Eroberung ohne Waffen

Erdogan Anhänger in Köln

Wer glaubt, dass Länder, sogar ein ganzer Kontinent, nur mit sich anbahnender Waffengewalt erobert werden kann, der irrt ganz gewaltig! Es reicht bereits etwas Blauäugigkeit – um das Wort Dummheit zu vermeiden – der zu erobernden Länder und deren scheibchenweise Zugeständnisse an die Imperatoren. Und schon ist es passiert.

Mit etwas Wehmut denkt man an den Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg, als wir mit vornehmlich italienischen (Gast-)Arbeitern die vielen freien Stellen besetzten. Wir sind ihnen noch heute dankbar, da ohne ihre Hilfe unser Volk nie den Aufschwung erlebt hätte, den wir heute noch bewundern dürfen. Und dann: Die Italiener taten das, was Heimatliebende nun mal tun: Sie kehrten zurück in ihr Land. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich allerdings bereits die ersten Türken – arme und leider nicht sehr intelligent anatolische Bauern, die in Europa zu Lohn und Brot kommen wollten – bei uns niedergelassen. Und genau denen gefiel es hier so gut, dass sie sogleich mit dem Familiennachzug aufwarteten. Schließlich hatten sie erkannt, dass auch hier in Europa sich Landstriche mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten befanden. Und ein Zurückkehren in die Heimat war für sie kein Thema mehr.

Genau das war die Brutstätte, die „Muttergeschwulst“, dessen, was wir heute in Europa erleben: Die Vermehrung dieser Rasse ging unglaublich rasant vonstatten, ebenso die Kriminalität, vor allem durch diejenigen, die etwas schneller an den Wohlstand der Europäer gelangen wollten, als es ihr eigentlicher Job hergab. Die ersten Reibereien beider Kulturen, die weiter auseinander liegen, als die Länder Schweden und Türkei, begannen. Und weitere Geschwader dieses für uns kulturell und mental völlig fremden Landes rückten an, und es waren plötzlich längst nicht mehr unsere Marktfrauen, die bunte Kopftücher trugen.

Nun sollte auch die Ideologie des Islam hier Einzug halten. Mit dem Bau von Moscheen in unseren Städten verwies man uns auf unsere eigenen Gesetze zur Religionsfreiheit. Im gleichen Atemzug zwangen die Länderregierungen – vornehmlich in Bayern – die Schulen, die christlichen Symbole aus den Klassenzimmern zu entfernen, in denen nunmehr viele Kinder aus türkischen Familien saßen, denen natürlich nicht zuzumuten war, das Kreuz Christi über der Klassenzimmertür sehen zu müssen.

Die Schweiz blieb von all dem keinesfalls verschont. Das wunderschöne Klein-Basel bekam einen neuen Namen: Klein-Istanbul! So wurde z. B. Beamten der Kantonspolizei, in der sich schon seit geraumer Zeit Türkischstämmige befanden, eines Tages nahegelegt, doch freundlicherweise ihre Brotzeit während des „Ramadan“ eher heimlich abseits jener fremdländischen Kollegen in einer stillen Ecke zu verzehren….. Dazu muss man nichts weiter sagen, außer: Es war natürlich keine Dienstanweisung.

Zunehmend dunkle Geschäfte wurden in den Hinterhöfen von dubiösen Gebrauchtwagenhändlern mit Namen wie „Mehmet“, „Okan“ oder „Gönül“ vor dem Blick der Öffentlichkeit getätigt, immer mit der Idee: Hier lässt sich noch viel mehr rausholen! Auch begannen plötzlich groß angelegte Demonstrationen von Kurden und Nicht-Kurden, kostspielig abgesichert durch unsere Polizeiaufgebote. In den mittlerweile entstandenen Moscheen und Pseudo-Moscheen wurden nachweislich die ersten Hassreden gegen unsere Länder gehalten mit Aufrufen an die anatolische Gemeinde zu kämpferischem Handeln gegen das Abendland der „Ungläubigen“. An eine Rückkehr in die Heimat, die ihnen doch viel mehr liegen sollte, als das verhasste Europäische Land, in dem sie leben und gegen das sie wettern, war nicht zu denken. Denn natürlich ist ihr unumstößliches Bestreben, unsere Länder nach ihrem islamistischen Bild zu formen und sie als neue Heimat zu annektieren.

Inzwischen war Herr Erdogan schon lange am Hebel der Macht. Nichts lag für ihn nun näher, als die Türkei in die EU zu integrieren; war Europa inzwischen durch beachtliche Mengen an Türken, deren zahlreiche Nachkommen und deren zahlreichen Nachkommen infiltriert. Und es war sein Bestreben, innerhalb einer neuen EU zu den großen Wortführern zu zählen, um somit nach und nach sein türkisches Reich zu erweitern und die islamistische Ideologie zu verbreiten. Der Himmel war bisher glücklicherweise davor.

Die 2015 begonnene Flüchtlingskrise spielte Erdogan in die Hände: Es kam zu einem Pakt zwischen ihm und Merkel, der den Flüchtlingsstrom in unser Land deutlich verringern sollte – natürlich nicht zum Nulltarif! Milliarden flossen in die Türkei, und schließlich wurde von Deutschland auch noch die Visa-Freiheit für Türken in Deutschland verlangt. Glücklicherweise ist es bis heute auch dazu nicht dazu gekommen. Erdogans Wut stieg.

Dann: Wahlkampfauftritte in einzelnen Ländern Europas wurden von ihm gefordert, und man hatte diesem Ansinnen bis jetzt stattgegeben. Allerdings wurde das in diesem Jahr vielerorts unterbunden, da es um eine ganz andere Qualität der Auftritte ging: Propaganda für Erdogans diktatorische Machterweiterung, die nicht nur in seinem Land unselige Folgen haben würde. Und jetzt zeigte er – selbst für die blauäugigsten Mitglieder europäischer Regierungen – sein wahres Gesicht: Erdogan droht mit mehrfachen Vergeltungsmaßnahmen und beschimpft die betroffenen Länder als undemokratische Nazi-Staaten. Seine Anhänger unterstützen dies mit gefährlich anmutenden Krawallen in unseren Städten, als hätten sie diese bereits längst vereinnahmt. Es kommt zu Ausschreitungen, die man unter normalen europäischen Regierungsbedingungen als Landfriedensbruch mit harten Strafen zu ahnden hätte: Gefängnis und Abschiebung in das Heimatland; ggf. auch Aberkennung einer Euroäischen Staatsbürgerschaft, so diese bereits erworben worden war.

Auf dem weißen Rathaus in Hamburg Altona weht die rot-weiße Hamburger Flagge, und viele Hamburger haben bereits heute Alpträume und sehen dort auf dem Dach die andere rot-weiße Fahne mit dem Halbmond. Und so weit von einer Annexion unseres Landes durch die Türken sind wir wirklich nicht mehr, es sei denn, unsere Regierungen erkennen diese gefährliche und bösartige Geschwulst und ihre Metastasen, und beginnen unverzüglich mit der dringend erforderlichen „Chemotherapie“, da sonst in absehbarer Zukunft nicht mehr von einer bescheidenen „Türkei“, sondern von einem riesigen „osmanischen Großreich“ gesprochen werden muss.

Die Konsequenz, nicht nur aus den jüngsten Ereignissen um Erdogans Wahlkampfpropaganda in Europa, muss sein: Abbruch aller diplomatischen Beziehungen zur Türkei, bis sich Sultan Erdogan hinreichend entschuldigt hat und eine vernünftige friedliche Auseinandersetzung mit Europa unter Beachtung demokratischer Spielregeln zusagt.

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Dr. Lothar Löser
Über Dr. Lothar Löser 10 Artikel

Selbstständiger Notfallmediziner – Initiator von Bündnis 13 – Die Weißen

1 Kommentar

  1. >>…italienischen (Gast-)Arbeitern, da ohne ihre Hilfe unser Volk nie den Aufschwung erlebt hätte<<

    Ein wirtschaftlicher Aufschwung mir den paar Italiener? Ich denke, sie befinden sich da im Irrtum. Da hätten es schon einige Millionen sein müssen. Mit den paar kann es bestimmt nicht zum Aufschwung gekommen sein. (Aber vielleicht bin ich im Irrtum)

    Mit den (hauptsächlich) ungebildeten Türken aus Anatolien, wie sie richtig schreiben, hat die deutsche Wirtschaft zuerst gut verdient. Aber bereits zu Beginn der 70er Jahre ging es ins Minus. (Ölkrise, zunehmende Computerisierung)
    Hier wurde nicht die Wirtschaft belastet, sondern der Steuerzahler musste die arbeitslosen Türken unterstützen. (A-losengeld, Sozialhilfe,
    In den 70er Jahren war es noch verpönt, Sozialhilfe zu beantragen. Heute ist es ein Volkssport – besonders unter bestimmten Ausländern)
    Dieses hat sich bis heute gehalten. In Berlin sind 75% der Türken ohne Abschluss, 50% sind arbeitslos. Gewiss, in Stuttgart gehen die meisten Türken einer Beschäftigung nach. ( Ca. 4 Arbeitnehmer werden benötigt, um einen Arbeitslosen zu versorgen) Bei den Türken und Araber bleibt es im Gesamten ein Minus.

    Und heute: Es hat sich nichts geändert. Heute fordern Industrie und Wirtschaft jährlich 53000 Fachkräfte. (Sie sind die ersten Feinde. Normalerwiese hat die Wirtschaft den Menschen zu dienen, im faschistischen Deutschland ist es umgekehrt)

    Ja, diese türkische Geschwulst ist ein Problem. Aber das größere Problem sind Deutsche.
    Sie sind die schlimmsten Feinde der Deutschen. Sie haben sich in führende Positionen gebracht und vergiften systematisch das Land. (Bsp. die Grünen) Die Refugee-Welcome-Liebhaber, die Soziostudierten Arschlöcher in der Rundum-Sorglos-Industrie. Offiziell Integrations- Industrie. Die se vor einigen Jahren gegründete Industrie verfügt über ca, 2.3 Mio. Arbeitsplätze und hat keinerlei Nutzen – produziert ausschließlich Kosten. Dass die ihren Arbeitsplatz erhalten wollen, ist logisch.
    Ferner sind alle etablierten Parteien Feinde von Deutschen. Sie wollen den deutschen Nationalstaat auflösen in ein buntes Vereinigten Staaten von Europa. Neben den kriminell agierenden Parteien folgt Polizei und Justiz. Den Moder der Korruption, Prostitution, Pädophilie (besonders CDU und SPD) (Grüne sind eh Kinderliebhaber) kann man förmlich riechen und sehen……

    Die müssen zuerst mit ner Chemotherapie behandelt werden.

    Erst wenn das geschehen ist, kommen die Muselmanischen dran. Das ginge dann relativ flott. Den Geldhahn zudrehen, (kann gesetzlich geregelt werden) und schon verschwinden Parasiten. Kriminelle und Arbeitslose Ausländer in die Heimat zurückführen….dan gibt es schon Luft.

    Wer jetzt noch Dschihad, Allahu Akbar, Halal und Sonderwünsche fordet, kommt ebenso in den Genuss seine Heimat richtig kennenzulernen.
    Fazit für mich: Dieses hohle Geschwätz vom Möchtegerne Erdolf Hitlergan kann man sich iaufgerollt in irgendeine Körperöffnung stecken. Der Mann ist schwach und hat kein Selbstwertgefühl. Schwach meine ich in dem Sinn, dass Europa nur wirtschaftlichen Sanktionen erheben müsste (Deutschland seine Good will Zahlungen einstellt (u. a. Sozialversicherungsabkommen vom 30.4. 1964), Deutsche ndie Türkei als Urlaubsort meidet, und schon wird es eng für ihn. Spätsestens bei Einbruch der türkischen Wirtschaft, werden die Türken den Herrn in die Wüste schicken/jagen.

    Moslems sind das kleinere Übel von Geschwulst. Die fettere bösartige Geschwulst sind die deutschenfeindlichen Deutschen.

    Die Bundestagswahl im September kann der erste Schritt sein.

    PS. Ansonsten ein schön geschriebener Artikel

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