Krefeld: „Mann“ zündet sich aus Protest gegen Öcalan-Haft vor Amtsgericht an

    Heute Vormittag hat sich ein Mann vor dem Gebäude des Amts- und Landgerichts in Krefeld angezündet. Er wurde dabei schwer verletzt.

    Gegen 10:10 Uhr übergoss sich der 43-Jährige Mann mit einer Flüssigkeit und setzte sie anschließend in Brand. Zeugen löschten das Feuer mit Decken und einem Feuerlöscher. Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und wurde mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

    Zeugen zufolge habe er geäußert, gegen die Haft von Öcalan und gegen die deutsche Polizeigewalt protestieren zu wollen. Die polizeilichen Ermittlungen weisen auch auf ein Motiv im persönlichen Bereich hin. Hinweise auf eine psychische Erkrankung werden geprüft.

    Der Mann wohnt in Neuss und ist polizeilich bekannt. Dritte wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Zeugen, die noch nicht polizeilich befragt wurden, werden gebeten, sich unter Tel. 02151/6340 zu melden.

    2 KOMMENTARE

    1. Warum sich ein Mann sich in Deutschland verbrennt,obwohl die PKK streit mit den Türken haben,kann ich nicht nachvollziehen.Glaubt er wirklich,das Merkel darauf reagieren wird?
      Zur Zeit ist die Türkei in Syrien eingefallen und unsere Regierung bedrückt nur ihr Bedauern aus.

    2. Ich hoffe, er hat schön gebrannt. Wer muß nun wieder für die Kosten aufkommen, na klar, der verblödete Kuffar.

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