#Krefeld: „Mann“ bedroht Passanten mit Messer, nimmt Frau als Geisel – Großeinsatz in der Innenstadt

Pressemeldung von Polizei und Staatsanwaltschaft: Täter angeschossen und überwältigt

Heute (16. September 2017) hat die Polizei einen Mann festgenommen, der zuvor eine Frau mit einem Messer an der Haltestelle am Hansazentrum bedroht hatte.

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Gegen 12 Uhr wollten Polizeibeamte den betäubungsmittelabhängigen 46-jährigen Krefelder an einer Haltestelle am Hansazentrum überprüfen. Als sie den Mann ansprachen, zog er plötzlich unerwartet ein Messer und brachte eine 68-jährige Frau in seine Gewalt, die zufällig an der Haltestelle stand. Obwohl die Beamten einen Schusswaffengebrauch androhten, bedrohte er sie weiterhin mit dem Messer. Da eine Gefahr für weitere Unbeteiligte bestanden hätte, sperrte die Polizei den Bereich daraufhin zunächst großräumig ab und sah von der Durchsetzung der ursprünglich beabsichtigten Maßnahme ab.

Gegen 15:45 Uhr erfolgte dann der Zugriff von Beamten des Spezialeinsatzkommandos. Dabei wurde der Tatverdächtige angeschossen und am Bein verletzt. Er ist festgenommen und wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Sein Zustand ist nicht lebensbedrohlich.

Das 68-jährige Opfer erlitt Gesichtsverletzungen und wurde ärztlich behandelt. Sie ist auf dem Wege der Besserung und wird wegen der besonderen psychischen Belastung von einem Seelsorger betreut.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatverdächtige ist in der Vergangenheit bereits erheblich polizeilich in Erscheinung getreten und wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld einem Haftrichter vorgeführt, sobald die medizinische Versorgung dies zulässt.


Krefeld: Teile der Innenstadt rund um Hauptbahnhof und Hansacentrum sind abgesperrt, nachdem ein „Mann“ mit einem Messer Passanten bedroht und eine Frau als Geisel genommen hat.

Laut Polizei gibt es derzeit keine Verletzten. Ein SEK wurde angefordert, bei der Geisel soll es sich um eine ältere Dame handeln. Weitere Personen sollen nicht in Gefahr sein …

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2 Kommentare

  1. Immer diese Kriminalisierung des männlichen Geschlechts.

    Man sollte vielleicht „Mensch“ sagen, oder „Lebewesen“.

    Diese Anhänger der „Religion des Friedens“ (TM) können es wirklich kaum noch erwarten endlich grossflächig zuzuschlagen.

    Sie sind stets gerne bereit für Allah zu töten, sind sie aber auch bereit für Allah Leben zu retten?

    Wie viele gute Taten erleben wir eigentlich täglich von diesen Leuten, wie zum Beispiel einer alten Frau über die Strasse zu helfen, oder jemanden vor dem Ertrinken zu retten, oder nach einer Überschwemmung bei den Aufräumarbeiten zu helfen?

    Wie viele der Türken, die in der dritten oder vierten Generation hier leben, arbeiten eigentlich als Freiwillige in den Migrantenheimen?

    Seltsam nicht wahr, erst wenn man darüber nachdenkt, dann fällt es einem auf.

    Der Rassismus in Deutschland ist tatsächlich ein grosses Problem, der Rassismus der Mohammedaner uns gegenüber, und auch der Rassismus der Linken gegen alles Deutsche.

  2. Drohte Schußwaffengebrauch an……
    allah ma lache.
    Die Pussis zucken doch beim Knall einer 9 mm Parabellum derart zusammen das man die Knochen noch 3 Querstraßen weiter klappern hört.
    Die könnten auch den eigenen Fuß treffen oder sich mangels Training ins eigene Knie schiessen.
    Soll alles schon mal bei Polizeiens vorgekommen sein.
    Dann lieber wie die Laientruppe Bundeswehr laut PÄNG rufen und alles erstarrt.

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