Kraichtal: Stiller Protest gegen Corona-Maßnahmen

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Weitergeleitet von Maria Schneider mit ausdrücklicher, freundlicher Genehmigung der anonymen Autoren des nachfolgenden Artikels und der entsprechenden Bilder.

Unmut gegenüber den aktuellen Einschränkungen im Zusammenhang mit den derzeitigen Corona-Maßnahmen äußert sich derzeit am Friedrichsplatz in Unteröwisheim: Offenbar seit dem 1. Mai trägt der stadtbekannte „Kerschdekipper“, eine Symbolfigur zur Erinnerung an die örtliche Tradition des Kirschanbaus, Schutzmaske und ein Plakat mit Kritikpunkten an der gegenwärtigen Politik.

Mit positivem Verweis auf das Grundgesetz richtet sich die Aussage dabei gegen laufende und in der Diskussion befindliche Maßnahmen wie „Maskenpflicht, Ausgangssperre, Pflichtimpfung und Überwachungs-App“ und mahnt vor „Gängelung, Repression, Totalitarismus und DDR 2.0“.

Die Figur befindet sich an zentraler Stelle und präsentiert sich gut sichtbar einerseits den Spaziergängern sowie dem passierenden Durchgangsverkehr.

Bilderserie: „Kerschdekipper“ mit Staffage am Friedrichsplatz in Kraichtal-Unteröwisheim

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

3 KOMMENTARE

  1. Wer noch an das GG glaubt hat schon verloren. Unsere Rechte, die uns von niemandem weggenommen werden können, finden sich in der Deutschen Verfassung vom 11.08.1919. Lesen sie nach unter Art. 140 GG, dort steht, daß die Art. 136 -139 und 141 der Deutschen Verfassung Bestandteil des GG sind. Warum? Weil die Kirchenrechte, die den Glaubensgemeinschaften als Körperschaften des öffentlichen Rechts die nicht staatlicher Kontrolle unterliegende Erhebung von Steuern und die Vergabe von Ämtern gestattet, nur durch die Deutsche Verfassung garantiert werden können. Die Besatzer konnten dies Recht nicht mit der Gründung ihres wirtschaftlichen Verwaltungsgebietes auf dem Baden des Deutschen Reichs garantieren.

  2. @dokmed

    dann ist sicher auch völlig egal, wenn das GG ein wenig angepasst wird. Kinderrechte rein damit, etc., drauf geschissen, GG hat sowieso keinen Wert!?

    Verraten Sie uns gerne noch Ihren Trick, wie Sie es geschafft haben, sich dem GG und seiner untergeordneter Gesetzgebung zu entziehen. Wo klagen Sie für gewöhnlich? Im deutschen Reichsjustiztempel?
    Hoffentlich haben Sie sich Ihren Personalausweis, Reisepass, Führerschein in der hauseigenen Königsdruckerei austellen lassen und Ihren Doktortitel nicht in der „BRiD“ erworben. Was „Konkludentes Handeln“ ist wissen Sie hoffentlich noch?

  3. Unsere Rechte nach der Deutschen Verfassung können wir aber nach der HLKO wieder herstellen. Der Besatzer kann nicht den Treueid vom Besetzten verlangen Art. 45 HLKO. Alle BRD Regierungen/Verwaltungen haben via Kanzlerakte den Treueid gegenüber den Besatzern geschworen, damit Volks- und Landeshochverrat begangen und müssen nach Wiederherstellung der Souveränität Deutschlands (Deutsches Reich) vor ordentliche deutsche Gerichte, die dann Staatsgerichte sind, gestellt und entsprechend abgeurteilt werden. Darauf haben die Verbrecher, wie jeder andere Verbrecher natürlich keinen Bock. Also haut man drauf auf das „Pack“ solange man noch die Macht hat.

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