Kopfsteuer statt Moscheegebühren

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Genau jene Politiker, die ansonsten immer behaupten, das Gerede von einer Islamisierung sei nichts als rechte Propaganda, machen sich plötzlich für eine Moscheesteuer stark. Damit soll die Finanzierung und politische Einflussnahme aus dem Ausland unterbunden werden. Es gibt sie also doch, die Islamisierung. Dieser Umstand lässt sich ohnehin nicht mehr leugnen, wo gerade das Verbot von im Ausland geschlossenen Kinderehen nach „islamischem Recht“ höchst richterlich erneut geprüft werden soll. Unglaublich, welchen Rückschritt ein zivilisiertes Land wie Deutschland in wenigen Jahren vollzogen hat.

Während Christen, Juden und Atheisten in islamischen Ländern verfolgt werden und Islamkritiker auch im westlichen Exil um ihr Leben fürchten müssen, nimmt die Verharmlosung der angeblichen Religion des Friedens immer groteskere Züge an. Es könnte so einfach sein. Dort, wo die islamische Herrschaft sich der religiösen Minderheiten bediente, mussten Juden und Christen jahrhundertelang als sogenannte „Dhimmis“ eine Kopfsteuer entrichten. Wenn man schon über die Vereinbarkeit von Scharia und Grundgesetz die Gerichte bemüht, dann sollte der Einführung einer Kopfsteuer für Muslime doch nichts im Wege stehen.

1 KOMMENTAR

  1. Von wem die gute Idee mit der islamischen Religionssteuer nun tatsächlich stammt, ist mir eigentlich egal.

    Islamgläubige genauso zu behandeln, wie Cristen wäre nur gerecht. Allerdings müsste man dann auch für Juden, Buddhisten, Hindus etc., pp. exakt das Gleiche einführen. Und wer diese Steuer nicht zahlen will, der muss eben seinen Austritt aus gegenüber seiner Religionsgemeinschaft in
    bekannter Art und Weise erklären.

    Nur bei welcher islamischen Religionsgemeinschaft erklärt ein Muslim seinen Austritt???

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