Konstanz: Drogenrazzia und Festnahmen in Asylunterkunft

Konstanz: Rund 80 Beamte haben heute Morgen mehrere Zimmer und Gemeinschaftsräume in der Unterkunft für Asylbewerber in der Stromeyersdorfstraße durchsucht. Ermittelt wurde bereits seit Sommer 2017 wegen des Verdachts des Drogenhandels.

Bei der Razzia wurden rund 950 Gramm, teilweise bereits verkaufsfertig verpacktes Marihuana, 3800 Euro mutmaßliches Bargeld aus Rauschgiftgeschäften und zahlreiche Mobiltelefone aufgefunden und beschlagnahmt. 11 überwiegend aus Gambia sowie aus Somalia und vermutlich aus dem Senegal stammende Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen.

Gegen die beiden Hauptverdächtigen im Alter von 20 und 31 Jahren beantragte die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehle. Die übrigen Beteiligten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen Handels mit Betäubungsmitteln dauern an.

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7 Kommentare

  1. 3800 € mutmaßliches Bargeld aus Rauschgiftgeschäften.
    Das ist Hirnverletzung mit Vorsatz.
    Wie kann man ein derart bescheidenes Deutsch schreiben ?
    War es nun Monopolygeld oder Bargeld ?
    Hier war ein mutmaßlicher Vollpfosten am Werk.

    • Oh, Gold 4 Euro je Gramm :-)…Sagen Sie mir wo genau ich kaufen kann? Falls das geheim ist, würde ich Ihnen 100 Kg oder mehr abkaufen. Ich zahle auch 5 Eur je Gramm..ach was soll der Geiz..sagen wir 8 Eur :-)

      Noch wer Interesse????

      mfg

      • oh, mir auch bitte…das zeug ist hier sau teuer….
        eine schiffsladung nehme ich auf jeden fall….

  2. Es sind arme Flüchtlinge ! Die müssen übers Mittelmeer um Marihuana zu verkaufen. Für das Geld, was uns diese Brut kostet, hätte man tausende Rentner glücklich machen können.

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