Am 14. Mai soll der Bundestag über die umstrittene Gesetzvorlage entscheiden, mit der nach Willen von „Bundesgesundheitsminister“ Spahn der „Immunitätsausweis“ eingeführt wird. Selbst die WHO sieht das Vorhaben kritisch. Auch die linke Presse macht mobil.

„Ein Immunitätsausweis würde das Virus zum Problem für die machen, die es noch nicht hatten. Der Anreiz wäre da, sich absichtlich anzustecken“, wettert der Tagesspiegel und fordert: „Stoppt Spahns gefährlichen Vorschlag!“

Doch das Netz beschäftigt eine weitere Frage. Ist es ein Zufall, dass ausgerechnet am 14. Mai die katholische Kirche der heiligen Corona gedenkt? Im Jahr 177 n. Chr. soll die Schutzpatronin der Fleischer, des Geldes und der Schatzsucher im Alter von 16 Jahren hingerichtet worden sein, indem man sie zwischen zwei herabgebogene Palmen band durch deren Emporschnellen sie zerrissen wurde.

 

2 KOMMENTARE

  1. Wenn es kein Zufall wäre, würde es sich um übelsten Zynismus handeln, ein enigmatisches Spiel mit Daten, um anzudeuten, daß alles einem Plan folgt. Klingt reizvoll, aber es hat wirklich was von Aluhut. Andererseits hat Hinterlader Spahn ein katholisches Internat besucht und ist über Namenstage gewiß im Bilde.

  2. Und es soll der Tag des Gebets aller Religionen gegen Corona stattfinden:
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    3.05.2020
    Papst unterstützt Aufruf für Gebet aller Religionen gegen Corona „Komitee der menschlichen Brüderlichkeit“

    Das interreligiöse Komitee wurde von den Vereinigten Arabischen Emiraten initiiert und dann in Rom gegründet. Jetzt wird am 14. Mai weltweit ein gemeinsamer Gebetstag gegen die Corona begangen. Franziskus hat dem Termin zugestimmt.
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    Quelle:
    https://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2020-05-03/komitee-der-menschlichen-bruederlichkeit-papst-unterstuetzt-aufruf-fuer-gebet-aller-religionen-gegen

    Am 14. Mai werden die Fetzen fliegen.

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