Kommt der EURO-CRASH?

Dass Europa kurz vor dem Scheitern steht ist mittlerweile fast schon zum Tagesgespräch geworden. Denn wenn sich nicht bald etwas Gravierendes ändert, dann scheint ein Zusammenbruch der gesamten Europäischen Union fast schon wahrscheinlich zu sein. Dann könnte die EU, so wie wir sie derzeit kennen, vielleicht schon im Laufe dieses Jahres scheitern.

Das schlimme daran ist, dass dies an wirklich hausgemachten Problemen hängt, die man sich von vornherein hätte sparen können, auf die jedoch wiederholt nicht ausreichend reagiert worden ist.

So ist es nicht nur der anhaltende Terror, der Europa fest im Griff hat und den man sich mit offenen Armen ins Haus geholt hat, es ist auch die italienische Bankenkrise, die seit Jahren schwelt und gegen die man nichts unternommen hat. Ganz zu schweigen von Kroatien, das erst 2013 EU-Mitglied wurde und dem schon jetzt ein ähnliches Schicksal droht wie Griechenland und von der Tatsache, dass Portugal und Spanien ähnlich schwach auf den Beinen stehen und über kurz oder lang kollabieren könnten.

Auch der Brexit wird die EU hart treffen, so er denn zustande kommt, wonach es aussieht. Denn die wirtschaftlichen Folgen dieses Bruches werden nicht nur die Briten, sondern die gesamte EU treffen. Und was macht die Europäische Zentralbank (EZB)? Nichts Anderes als Krisenbewältigung und immer mehr Geld in die Märkte zu pumpen. Diese Bombe wird wohl bald platzen.

Kommt er also bald, der Zusammenbruch der europäischen Wirtschaft, gemeinsam mit einer Hyper-Inflation und hoher Arbeitslosigkeit? Nun, dieses Szenario ist gar nicht so abwegig, wenn wir die akut schwelenden Krisen nicht schnellstmöglich in den Griff bekommen. Denn wenn sich nichts ändert, dann sind die offenen Grenzen innerhalb der EU wohl bald Geschichte. Dann werden in der gesamten Europäischen Union die Landesgrenzen geschlossen, dann werden die Grenzkontrollen wiedereingeführt und mit der Freiheit in Europa wäre es vorbei.

Und das betrifft nicht nur das Reisen an sich, sondern auch den Handel, denn der europäische Binnenmarkt würde sich komplett verändern. Es gäbe keine Freizügigkeit, keinen freien Warenverkehr, keinen Euro, keine EU und damit auch kein gemeinsames Europa mehr.

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2 Kommentare

  1. „Es gäbe keine Freizügigkeit, keinen freien Warenverkehr, keinen Euro, keine EU und damit auch kein gemeinsames Europa mehr.“

    1. Freizügigkeit:
    Wenn ich nach Ungarn gehen wollte (der Rest ist gar keine Rede wert), würde das Land mich fragen „Kannst Du hier überleben?“. Ich würde ein Konto zeigen oder ein Einkommen.
    Und wenn ich in Lateinamerika oder Asien leben wollte, dann würden mich die Länder dort fragen.
    Diese Freizügigkeit wird überbewertet.

    2. Freier Warenverkehr:
    Man braucht keine Brüsseler Sesselfurzer für bilaterale Verträge. Als Kind hatte ich bereits Käse aus Holland und Frankreich auf dem Teller und unsere Nachbarn fuhren R4.

    3. Keinen Euro:
    HURRA!!!!!!

    4. Kein gemeinsames Europa:
    Dieses Europa wird durch Euro-Streß und Muselmanenvorliebe zerstört -> also durch von Soros bezahlte Politiker und Notenbänker, die auf Gesetze einen Haufen sch…..
    Ich empfinde die „Verbrüderung“ unter den Völkern der westlichen Welt durch das Internet als einzigartig und nie dagewesen. Ich habe eine Frage an einen Ungarn – ich nutze ein Netzwerk und frage einen. Ich lese jeden Tag international und ich schreibe jeden Tag international.

    Mich erinnert dieser Quatsch an Merkels „Scheitert der Euro, scheitert Europa!“, aber das Gegenteil ist richtig.

    • Das Problem war vor Einführung ein anderes: Bei der geistigen Verflachung unserer deutschen Mitbürger war ein starkes Argument: kein Umrechnen mehr nötig.
      Ich hatte fast ein halbes Leben ( 30 Jahre ) 4 Währungen gleichzeitig im Geldbeutel:

      Deutsche Mark (Job in D )
      Niederländische Gulden ( Wohnort NL )
      Schweizer Franken ( Wochenende in Luzern )
      Französische Franc ( Freunde im Elsass )

      Von meinen beruflich notwendigen Reisen die in Europäische Länder und Übersee führten garnicht zu reden.
      Wenn ich aber jemanden frage, wieviel sind denn 8,9 % von 100 Euro und nur betretene Mienen ernte,
      ist mir klar, dass zwar der „verlängerte“ Sangria in Malle gern angenommen wird, aber das war es dann auch mit der Internationatität. Deutschland ist halt ein recht flaches Land.

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