1984 beginnt in Köln: Videobeobachtung von „Problembezirken“ in Echtzeit

Besorgte Bürgermeister und Untertanen haben danach geschrien, jetzt wird geliefert. Im kunterbunten Köln wie auch anderswo werden illegale kriminelle Migranten und sonstige Straftäter weder abgeschoben noch eingebuchtet, sondern rund um die Uhr wachen nun „echte Polizeibeamte“ am Bildschirm über die Problembezirke. Ein Modell, das sicher Schule machen wird. Die Politik hat die Viertel geschaffen, die nun als unsicher gelten, die Kriminellen sind dabei nur Statisten – Überwachung für alle und trockene Arbeitsplätze für Polizisten das Ergebnis.

Foto: Polizei Köln

Köln: Seit Anfang Dezember 2017 wird die Videobeobachtung in der Kölner Innenstadt durch 19 Kameras auf den Ringen ergänzt. Nachdem bereits seit Ende 2016 im Domumfeld die ersten 9 von 25 Kameras in Betrieb genommen worden waren, befindet sich die Videoüberwachung nach einer kurzen Testphase nun vollständig im Echtbetrieb. Die an 28 Licht- und Installationsmasten sowie an Gebäuden montierten 44 Kameras sollen Straftaten verhindern und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung steigern.

Während an Dom und Hauptbahnhof die Videobeobachtung von Sonntag bis Donnerstag in der Zeit von 10 Uhr bis 1 Uhr und freitags, samstags und vor Wochenfeiertagen von 10 Uhr bis 2 Uhr durchgeführt wird, sind die Kameras auf der „Feiermeile“ zwischen Rudolfplatz und der Parkanlage Kaiser-Wilhelm Ring am Wochenende und vor Wochenfeiertagen von 23 Uhr bis 7 Uhr in Betrieb. Ausnahmen sind beispielsweise an Tagen wie Silvester möglich.

Innerhalb dieser Zeiten beobachten Polizeibeamte aus dem Polizeipräsidium in Köln-Kalk die übertragenen Bilder live. Von dort können alle Kameras gesteuert und die Bilder gezoomt werden. Durch das Erkennen von Konfliktsituationen und durch das Einleiten einer frühzeitigen Intervention durch Kräfte des Wachdienstes, Zivil- oder Präsenzkräfte kann die Polizei schnell auf das aktuelle Geschehen reagieren.

Die Videobilder werden während der Beobachtungszeiten aufgezeichnet. Durch die Nutzung bestimmter Bildaufnahmen als Beweismittel sollen die Aufklärungsquote von Straftaten gesteigert und beweissichere Strafverfahren ermöglicht werden. Die Löschungsfrist der Aufnahmen ohne strafrelevanten Inhalt beträgt 14 Tage.

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2 Kommentare

  1. Wie mir aus normalerweise gut unterrichteter Kölner Kolportage-Stelle am Eigelstein durchgestochen wurde, hat man seitens des Kalifatischen NRW -Kuschel- äh Justízministeriums der Pozilei der Reker-city neue Dienstbrillen bewilligt. Absolut bruchsicher, wasser-(werfer)fest und pfefferresistent.
    Die anstelle der üblichen kaputbaren Gläser eingesetzten geschwärzten Alubleche verhindern den
    PC – Durchblick, wie er bisher nur durch Dienstanweisungen verunmöglicht werden konnte.
    Wie die gleiche Druchstechergruppe auch kolportierte, arbeite man mit Hochdruck an einer EDV-Lösung.
    Die solle im Falle auch nur ansatzweise erkennbaren Migranitatischen Unwesens sämtliche Monitore auf einen bei Microshit so beliebten blue screen umdubsen. Somit könne die Polzilei bei wider Erwarten anstehenden Gerichtsverfahren ruhigen Gewissens und mit voller Ehrlichkeit „nichts gesehen zu haben “ behaupten.
    Allah ma lache.

  2. Wären die Deutschen nicht so humorlos, würde sich das ganz schnell erledigen. Auf jeden Fall eine Geschäftsidee.

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