#Köln: Rechtsanwalt aus U-Haft entlassen – LKA-Beamter doch bei Unglücksfall gestorben?

Köln. Der Rechtsanwalt, der an Karnevalsfreitag an der Kölner Straßenbahnhaltestelle Chlodwigplatz einen Polizeibeamten vor eine Bahn gestoßen haben soll, ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Dies berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochsausgabe). Damit nehmen die Ermittlungen um das tödliche Unglück eine überraschende Wendung. Gegen den Juristen soll kein dringender Tatverdacht mehr bestehen. Er hatte seit Karnevalssamstag wegen fahrlässiger Tötung in Untersuchungshaft gesessen. Nach neuen Erkenntnissen sei nunmehr nicht auszuschließen, dass es sich bei dem Geschehen auf dem Bahnsteig auch um eine Aneinanderreihung unglücklicher Umstände handeln könnte, heißt es – also um einen tragischen Unfall. Der Polizist, der beim Landeskriminalamt (LKA) in Düsseldorf im Bereich Staatsschutz arbeitete, war zwischen zwei Waggons einer Bahn gestürzt und beim Anfahren des Zuges überrollt worden.

Quelle: KSTA

Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder

Köln: Polizist vor Straßenbahn geschubst und tödlich verletzt

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3 Kommentare

  1. Rechtsanwalt müsste man sein…… der Mann ist vom Fach – der weiss wie es geht , oder sehe ich das falsch ?!
    Denn wenn es ein Unfall war, warum hat der Rechtsanwalt dann gelogen, denn er soll sich nach dem angeblichen Unfall als Zeuge ausgegeben haben und seine Zeugenaussage soll ganz anders ausgefallen sein, als die von anderen Zeugen .

  2. Interessant wäre auch zu wissen:
    Die Herkunft des Rechtsanwaltes …..( Biodeutscher, hat er einen Doppelpass oder Migrationshintergrund) und, ist er Fachanwalt – in welcher Richtung …..und, kannte der Rechtsanwalt den toten LKA Beamten – der ein Islamisten-Bekämpfer war ?!

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