Köln, Paris, Bornheim und „Pinke“ Sicherheitszonen zum Schutz vor Nordafrikanern

Was schrieb der Spiegel 1964 über die Braune Flut – gemeint sind damit Algerier – in Pariser Schwimmbädern?

Schwimmbad mit säulen

Man staune:

Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge:

Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht. Der Spiegel

Jüngere Zeitgenossen sollten jedoch keine falschen Schlüsse ziehen. 1964 gab es noch kein Internet, auch wenn der Artikel einen gegenteiligen Anschein erweckt.

Der Spiegel hat sein Archiv nachträglich digitalisiert und ins Netz gestellt, doch die Probleme, die sich durch den Zusammenprall zweier unterschiedlicher Kulturen ergeben, sie sind nicht neu, sondern so alt, wie die Menschheit selbst.

Das aber sollte jedem vernünftigem Menschen bekannt sein. Für die Betreiber des Bornheimer Schwimmbads, die ein Verbot für Flüchtlinge wegen ähnlicher Probleme verhängten, wäre es aufschlussreich zu erfahren, wie die Pariser damals diese Probleme gelöst haben? Von Badeverboten für Algerier in der damaligen Zeit ist nichts bekannt.

In Bornheim hat man nun nach harscher Kritik das Verbot wieder aufgehoben, von Lösungen für die belästigten weiblichen Badegäste ist man damit aber weit entfernt.

Ein Regensburger Politiker hat sich zumindest darüber Gedanken gemacht und fordert gar „Pinke Sicherheitszonen“ und Frauentaxis zur Abwehr:

Damit sich Frauen und Mädchen sicher vor sexueller Belästigung fühlen können, diskutiert ein Regensburger Stadtrat über spezielle „Lady-Zonen“ in den Stadtbussen. Auch „Frauen-Taxis“ kann sich der Politiker vorstellen. Focus

Zurück ins Paris der Sechziger Jahre – wie ging es danach weiter?

Ein Teil der massenhaft eingewanderten Algerier hat sich bestens in die französische Gesellschaft integriert. Sie haben studiert, Karriere gemacht, genießen das freizügige Leben nach westlichen Maßstäben. 

Der andere Teil verblieb in den Elendsvierteln, auch Banlieus genannt. Bis zum heutigen Tag sind diese Ghetto Zonen gewachsen  und zu den üblichen Problemen wie Straßenkriminalität, schlechte Bildungschancen, hohe Arbeitslosigkeit hat sich noch die gefährliche Abkehr von Staat und Gesellschaft durch die fortschreitende Islamisierung gesellt. Sie haben nun ihre eigenen Schwimmbäder und Einkaufszentren dort, in die sich kein Franzose oder Tourist freiwillig hinein begibt.

Wer nun in Deutschland wie der Regensburger Stadtrat getrennte Zonen für Frauen und Mädchen fordert, beweist auf der einen Seite Sinn für Realität und zeigt Bereitschaft  zum Handeln.

Wer aber wird durch solche Maßnahmen ausgegrenzt und in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt?

Die potentiellen Opfer bekommen einen Sonderstatus verpasst, der sie schützen soll, der sie einerseits privilegiert, andererseits diskriminiert und ausgrenzt. Sie werden unter den Generalverdacht gestellt, allzeit leichte Beute werden zu können.

Andersherum darf diese Logik auf die potentielle Tätergruppe nicht zur Anwendung kommen. Das würde bedeuten, sich in der extremsten Form der Forderung des niederländischen Politikers Geert Wilders anzuschließen, der männliche Flüchtlinge hinter Schloss und Riegel wissen will, damit sich Frauen und Mädchen weiterhin frei auf den Straßen bewegen können.

 

Wann aber gab es zuletzt diese Form der Geschlechtertrennung in europäischen Ländern?

Nicht mal im sittenstrengen Kaiserreich – zwar waren in vielen Bereichen Frauen und Männer getrennter als heute, es ging aber nicht darum, die Frauen vor Übergriffen zu schützen, sondern hatte mit dem damaligen Rollenbild zu tun.

Heute können sich Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen frei bewegen. In Deutschland hat Bertha Benz am 5. August 1888 mit der historischen ersten Autofahrt ein starkes Zeichen gesetzt. 

In Saudi Arabien wären sie und ihr Mann heute, wie auch zu dieser Zeit wahrscheinlich wegen Beleidigung des Islams geköpft worden und die Welt wäre ohne Automobil eine andere als heute. 

Grüne Umweltideologen würden es womöglich bejubeln – die Frauen von heute täten gut daran, gegen solche Pläne lautstark zu protestieren! Wenn sie erst ihr Leben separiert in pinkfarbenen Sicherheitszonen verbringen müssen, gibt es niemanden mehr, der ihnen noch Gehör schenkt.

„Und das soll eine Partei für die Freiheit sein?“ wird Wilders vom Moderator gefragt.

„Ich bleibe dabei, das Recht niederländischer Frauen auf Freiheit wiegt stärker als das Recht von Asylsuchenden!“ antwortet Wilders.

Ein Parteikollege von Wilders wird gefragt, ob er mit den Aussagen übereinstimmt und antwortet: „Wenn ich dazu was zu sagen habe, dann bespreche ich das mit ihm und nicht mit Ihnen!“

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